Driver 3 ausprobiert: Das kann der neue Verkehrswarner 2/12
Ein Display, das nicht ständig Aufmerksamkeit verlangt
Die auffälligste Neuerung beim Co-Driver 3 ist das Display. Es kann Informationen zum Gerätestatus sowie Warnungen vor Blitzern und Gefahrenstellen anzeigen. Anders als bei einem dauerhaft aktiven Bildschirm soll die Anzeige allerdings nicht ständig eingeschaltet bleiben. Das Gerät soll sich im Hintergrund halten und erst dann Aufmerksamkeit verlangen, wenn es tatsächlich benötigt wird. Das können wir nach unseren Erfahrungen während der Testfahrt auch bestätigen.
Hinter diesem Ansatz steht eine grundlegende Überlegung des Unternehmens: Autofahrer sollen sich nicht verpflichtet fühlen, während der Fahrt regelmäßig mit dem Co-Driver zu interagieren. Das Gerät soll möglichst unauffällig arbeiten, im entscheidenden Moment aber die notwendigen Informationen bereitstellen.
Zur Ausstattung gehören ein Näherungssensor, ein Display mit Klick-Funktion für angenehmes Feedback und ein Lautsprecher mit verschiedenen neuen Signaltönen. Über eine leichte Berührung des Displays können Nutzer Rückmeldungen zu gemeldeten Blitzern oder Gefahrenstellen geben. An der Gehäuseseite befindet sich zudem eine physische Taste, über die sich das Gerät ein- und ausschalten lässt.
Beim Gehäuse setzt Ooono auf eloxiertes Aluminium, um das Gerät im Auto widerstandsfähig zu machen, beispielsweise gegen Sommerhitze. Die Befestigung erfolgt magnetisch.