DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:20:01 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:20:01 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 21:28:50 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold +0,45 % 4.025,80 USD 21:18:41 Silber -0,01 % 53,95 USD 21:18:01 Brent -1,23 % 110,33 USD 21:18:30 WTI -1,77 % 101,44 USD 21:18:50 Bitcoin -0,42 % 79.690,27 USD 21:28:51 EUR/USD -0,38 % 1,11780 USD 21:28:45 EUR/GBP +0,05 % 0,83750 GBP 21:28:52 EUR/CHF +0,54 % 0,92500 CHF 21:28:53 EUR/JPY +0,24 % 176,018 JPY 21:28:54

Driver 3 ausprobiert: Das kann der neue Verkehrswarner 6/12

Technologie

38 Millionen Signale pro Woche aus der Community

Die Nutzer bilden nach Angaben von Ooono die wichtigste Datenquelle für aktuelle Verkehrs­warnungen. Wöchentlich gehen nach Angaben des Unter­nehmens mehr als 38 Millionen Signale aus der Community ein. Dazu zählen aktive Meldungen über Blitzer oder Gefah­renstellen ebenso wie Reaktionen auf bereits vorhandene Warnungen.

Allerdings bedeutet eine Nutzer­meldung nicht automatisch, dass tatsächlich eine Gefahr oder ein Blitzer vorhanden ist. Ooono erhält auch Hinweise auf vermeint­liche Blitzer, die sich später als falsch heraus­stellen. Die Heraus­forde­rung besteht deshalb darin, aus der großen Menge an Rück­meldungen möglichst zuver­lässige Verkehrs­infor­mationen zu gewinnen.

Dafür verwendet das Unternehmen komplexe Algorithmen. Sie analysieren die eingehenden Signale und sollen daraus verläss­liche Warnungen ableiten. Dabei spielt nicht nur die ursprüng­liche Meldung eine Rolle, sondern auch das Verhalten weiterer Autofahrer, die dieselbe Stelle passieren.

Besonders dynamisch ist diese Auswertung bei vorüber­gehenden Gefah­renstellen. Während stationäre Blitzer vergleichs­weise beständige Infor­mationen liefern, können Hindernisse und andere Gefahren innerhalb kurzer Zeit entstehen und wieder verschwinden. Ooono arbeitet deshalb daran, nicht mehr aktuelle Warnungen möglichst schnell aus dem System zu entfernen.

Deutschland spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Nach Angaben von Ooono stammen die meisten Warn­meldungen aus Deutschland. Das Land ist zugleich der größte Markt des Unter­nehmens, gefolgt von Groß­britan­nien.

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