DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,04 % 64.285,40 USD 08:14:37 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Drohnen setzen Ölraffinerie tief in Russland in Brand

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Startseite Politik Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen treffen Ölraffinerie tief in Russland – Anlage in Brand Von: Simon Schröder, Felix Busjaeger, Franziska Schwarz, Stephanie Munk, Teresa Toth, Christian Stör Uns auf Google folgen Aktuelle News zum Ukraine-Krieg: Entlassener Armeechef meldet Erfolge an der Front. Selenskyj bemüht Diplomatie. Der Ticker. Dieser News-Ticker ist beendet. Die weiteren Entwicklungen in unserem neuen News-Ticker zum Ukraine-Krieg. Update, 6:49 Uhr: Ukrainische Drohnen haben in der Nacht eine Ölraffinerie im russischen Gebiet Uljanowsk in Brand gesetzt. Laut Kyiv Independent war die Ölraffinerie in der Ortschaft Nowospasskoye das Ziel – eine Anlage mit einer Jahreskapazität von 600.000 Tonnen Rohöl, rund 650 Kilometer von der ukrainisch-russischen Grenze entfernt. Gleichzeitig meldeten Augenzeugen massive Explosionen über der Stadt Woronesch. Offenbar geriet erneut ein Logistikzentrum des russischen Online-Händlers „Wildberries“ in Brand. Bereits am Vortag hatte Firmengründerin Tatjana Kim bestätigt, dass Lagerhäuser des Unternehmens in Krasnodar und im Stawropoler Gebiet bei ukrainischen Drohnenangriffen getroffen und der Betrieb ausgesetzt worden sei. Transparenzhinweis Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Krim unter Beschuss Update, 23. Juli, 5:25 Uhr: Drohnen haben erneut die von Russland besetzte Krim attackiert – Berichte über Einschläge an mehreren Orten häuften sich in der Nacht. Besonders betroffen war offenbar Sewastopol, wo Angriffe auf Luftabwehrstellungen gemeldet wurden. Der Kanal „Krymsky Witer“ berichtete: „Abonnenten melden, dass in Sewastopol Drohnen wahrscheinlich Luftabwehrstellungen auf den Fedyuchiny-Höhen nahe dem Wärmekraftwerk Balaklawa angreifen.“ Der Kanal Exilenova+ meldete zudem anhaltende Angriffe auf die Energieinfrastruktur im besetzten Jalta, so die Ukrajinska Prawda. Update, 22:42 Uhr: Nach erneuten Angriffen auf Schwarzmeerhäfen und der nächtlichen Schließung des russischen Exporthafens Noworossijsk verzeichnet der europäische Weizenpreis einen deutlichen Anstieg. Russland hat aufgrund von Drohnenangriffen aus der Ukraine ein vorübergehendes nächtliches Schifffahrtsverbot im Hafen verhängt, wie drei Insider der Nachrichtenagentur Reuters berichten. Außerhalb dieser Zeiten läuft der Betrieb normal weiter, und die Getreidelieferungen sind bisher nicht beeinträchtigt, so die Branchenvertreter. Trotzdem verursacht die Maßnahme große Nervosität auf dem Markt. Über den Hafen Noworossijsk wird bis zu ein Drittel der russischen Getreideexporte abgewickelt. Ein deutscher Händler betont gegenüber Reuters, dass ein größerer Ausfall dort erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt hätte. Update, 22:14 Uhr: Die NATO hat nach der Ernennung von Mykhailo Drapatyj zum neuen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte keine Änderungen in der militärischen Zusammenarbeit mit der Ukraine angekündigt. Die Unterstützung für Kiew bleibe unverändert, hieß es. Giovanni Galoforo, Berater für Öffentlichkeitsarbeit und strategische Kommunikation beim Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses, erklärte gegenüber dem ukrainischen Sender Suspilne, Personalwechsel in Führungspositionen seien reguläre Vorgänge – die Unterstützungsstrategie der Allianz im Ukraine-Krieg sei „klar und unerschütterlich“. Update, 21:24 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich über die stockenden Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner beraten. Selenskyj berichtete auf der Social-Media-Plattform X, er hätte „ein gutes und wichtiges Gespräch darüber, wie die diplomatischen Bemühungen intensiviert und der Frieden nähergebracht werden können“ gehabt. Weiter schrieb er: „Unsere Teams stehen weiterhin in engem Kontakt, auch um alles, was wir besprochen haben, weiterzuverfolgen. Ich danke Steve und Jared für ihr persönliches Engagement für den Frieden.“ Selenskyj trifft sich mit US-Botschafter der NATO Update, 20:29 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eigenen Angaben zufolge mit dem US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker, in Kiew Gespräche über die Lieferung von Patriot-Raketen und die ukrainische „Drohnen-Deal“-Initiative geführt. Whitaker sei dabei von US-Generalleutnant Curtis Buzzard, dem Kommandeur der NATO-Sicherheitshilfe und -ausbildung für die Ukraine, begleitet worden, wie der ukrainische Präsident auf X über das Treffen schrieb. Im Mittelpunkt der Unterredung habe das PURL-Programm gestanden, über das Verbündete US-Waffen für die Ukraine finanzieren. „Wir hatten ein gutes Gespräch – vor allem darüber, wie wir den ukrainischen Himmel mit mehr Patriot-Abfangraketen durch PURL schützen können. Das ist jetzt eine kritische Priorität, da massive russische Angriffe unvermindert andauern“, sagte Selenskyj. Update, 19:27 Uhr: Marinekräfte der EU haben im Einsatz gegen Russlands Schattenflotte einen verdächtigen Öltanker auf dem Mittelmeer überprüft. „Jede illegale Fahrt trägt dazu bei, Russlands Kriegsmaschinerie aufrechtzuerhalten. Wir setzen unsere Sanktionen auch auf See konsequent durch“, teilte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf X mit. Man erhöhe den Druck auf Russlands Schattenflotte. Der Öltanker MV South Star werde verdächtigt, unter falscher Flagge und damit unter Verstoß gegen das internationale Seerecht zu fahren. Er sei am Montag zur Überprüfung seiner Flaggenregistrierung geentert worden. „Unglaublich schwierige Arbeit“ für neuen ukrainischen Oberbefehlshaber Drapatyj Update, 17:39 Uhr: Der ukrainische Botschafter in Großbritannien und frühere Oberbefehlshaber Walerii Saluschnyj äußerte sich erstmals über den neu ernannten Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte. Das berichtet der Kyiv Independent. In einem Telegram-Post verdeutlichte er die Schwere der neuen Aufgabe für Mychajlo Drapatyj: „Der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte wird eine unglaublich schwierige Arbeit haben – weit schwieriger, als er sich vorstellt.“ Zu den anhaltenden Protesten, die auch eine Wiedereinsetzung von Ex-Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gefordert hatten, äußerte sich Saluschnyj nicht weiter. Update, 17:06 Uhr: Außenminister Johann Wadephul will sich bei seinem ukrainischen Amtskollegen Andrij Sybiha über den Austausch an der Spitze der ukrainischen Armee informieren. Er wolle kurzfristig mit Kiews geschäftsführendem Außenminister über die Sicherheitslage sowie die Personalentscheidungen, die Präsident Wolodymyr Selenskyj jüngst getroffen habe, sprechen, sagte der CDU-Politiker am Rande eines Besuchs in der nigerianischen Hauptstadt Abuja. „Sie wissen, Deutschland zählt, und das wird so bleiben, zu den größten Unterstützern der Ukraine, politisch, wirtschaftlich und finanziell. Und deswegen haben wir natürlich ein großes Interesse daran, auch zu wissen, was dort im Einzelnen stattfindet. Aber ich bin ganz sicher, dass das Entscheidungen sind, die wir nachvollziehen können und dass insgesamt der Reformprozess innerhalb der Ukraine weiter vorangetrieben wird“, sagte der Außenminister. Zustimmungswert des entlassenen ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow steigt Update, 16:24 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat der entlassene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow seinen Zustimmungswert innerhalb einer Woche von 35 auf 65 Prozent gesteigert und damit Präsident Wolodymyr Selenskyj überholt. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der „Rating Group“ hervor, die am 20. und 21. Juli durchgeführt wurde, wie der Kyiv Independent berichtet. Laut der Umfrage lehnten 72 Prozent der Befragten Fedorows Entlassung ab, nur fünf Prozent befürworteten sie. Seit seiner Absetzung am 16. Juli im Zuge einer Kabinettsumbildung gehen täglich Tausende Menschen in der Ukraine auf die Straße, um gegen seine Entlassung zu protestieren. Angeführt wird die Beliebtheitsskala weiterhin von Ex-Oberbefehlshaber Walerii Saluschnyj mit 70 Prozent, gefolgt von Fedorow und Leiter des Präsidialamts Kyrylo Budanow mit 62 Prozent. Selenskyj liegt mit 59 Prozent auf Rang vier. Treffen zwischen russischem Außenminister Lawrow und US-Kollege Rubio Update, 15:11 Uhr: Der russische Außenminister Sergej Lawrow wird sich noch diese Woche mit seinem US-Kollegen Marco Rubio treffen. Lawrow kündigte am Mittwoch ein Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an, bei dem die Kriege in der Ukraine und im Iran im Mittelpunkt stehen dürften. In der philippinischen Hauptstadt findet derzeit das Asean-Außenministertreffen statt, an dem beide teilnehmen. Update, 14:35 Uhr: Der neue ukrainische Armeechef Mychajlo Drapatyj hat nach eigenen Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj „klare Aufgaben“ gestellt bekommen. „Die Offensivhandlungen in allen Bereichen fortsetzen und verstärken“, schrieb Drapatyj auf seiner Facebook-Seite. Dazu gehören demnach auch neue Operationen im russischen Hinterland und ein Ausbau der Streitkräfte in technologischer Hinsicht. Drapatyj dankte Selenskyj für die Ernennung von Ihor Skybjuk zum Chef des Generalstabs. Er kenne Skybjuk bereits seit 2022. „Vor uns liegt eine schwierige Arbeit, daher gehen wir ohne vollmundige Versprechungen vor“, schrieb der Generalmajor. Für Entscheidungen werde Verantwortung übernommen, und den Soldaten an der Front werde mit Respekt begegnet. Update, 13:50 Uhr: Die ukrainischen Streitkräfte sollen nach den Worten ihres neuen ‌Oberbefehlshabers Mychajlo Drapatyj ihre Gegenoffensive umfassend verstärken. „Der Präsident der Ukraine hat uns klare ⁠Ziele gesetzt: die offensiven Operationen in allen Dimensionen fortzusetzen und zu intensivieren, neue Operationen hinter den feindlichen Linien zu planen, unser Militär und seine Technologien weiterzuentwickeln und die Fähigkeiten der ukrainischen Streitkräfte auszubauen“, teilte Drapatyj auf Facebook mit. Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj lobt Angriffe auf Versandhändler in Russland Update, 12:10 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Angriffe auf den größten russischen Versandhändler erneut als Teil des Abwehrkampfes verteidigt. Getroffen worden seien „Logistikzentren, die an der Versorgung der russischen Armee mit Bauteilen für Drohnen, Navigationsausrüstung und Ausrüstung beteiligt sind, sowie ein Öllager“, schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. Im Schwarzen und im benachbarten Asowschen Meer seien auch ein Tanker und vier Trockenfrachter getroffen worden. Er dankte den Streitkräften für diese Erfolge und betonte: „Wir verlagern den Krieg ganz zu Recht zurück nach Russland.“ Ukraine-Krieg aktuell: Kiew meldet Erfolge an der Front – 700 Quadratkilometer zurückerobert Update, 11:00 Uhr: Die Ukraine ⁠hat in diesem Jahr nach Angaben des entlassenen Oberbefehlshabers Oleksandr Syrskyj 700 Quadratkilometer ihres Territoriums zurückerobert. „Ich übergebe meinem Nachfolger eine Armee, die nicht nur ​die Verteidigung hält, sondern ⁠auch in der Offensive ist“, erklärte Syrskyj auf Telegram und bestätigte damit auch seinen Abschied von ⁠der Militärspitze. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Generalmajor Mychajlo ​Drapatyj zum ⁠Nachfolger ernannt. Ukraine-Krieg aktuell: Verluste für Russland Update, 9:20 Uhr: Kiew hat am Morgen neue Zahlen zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkräfte binnen 24 Stunden etwa 1330 Soldaten verloren. Insgesamt sind demnach bereits mehr als 1,43 Millionen russische Soldaten im Kampf getötet oder schwer verwundet worden. Zudem gibt die Ukraine an, in den vergangenen 24 Stunden 57 Artilleriesysteme und mehr als 1600 Drohnen zerstört zu haben. Nachfolgend ein Überblick der von Kiew genannten Zahlen zu den russischen Gesamtverlusten im Ukraine-Krieg. Soldaten: 1.433.230 (+1330 zum Vortag) Panzer: 12.163 (+2) Artilleriesysteme: 46.492 (+57) Mehrfach-Raketenwerfer: 1958 (+3) Luftabwehrsysteme: 1513 (=) Marschflugkörper: 4933 (=) Drohnen: 421.900 (+1610) Die Daten lassen sich unabhängig nicht überprüfen und basieren auf Schätzungen des ukrainischen Generalstabs. Ukraine-Krieg aktuell: Wildberries-Lagerhallen angegriffen Update, 8:00 Uhr: Unternehmenschefin ‌Tatjana Kim hat am Morgen die neuen Angriffe auf den größten russischen Online-Händler Wildberries bestätigt. Ziel seien die Lagerhallen in den Städten Krasnodar ⁠und Newinnomyssk gewesen, gab Kim bekannt. Mehrere Menschen ​seien ⁠verletzt worden, teilte sie mit. Am Samstag waren bei ukrainischen ​Drohnenangriffen nach russischen Angaben ​ebenfalls Wildberries-Lagerhallen getroffen worden. Dabei seien ⁠acht Mitarbeiter getötet und Brände ausgelöst worden, was zu Störungen ⁠im Betrieb ‌geführt habe. Wildberries wird oft als Russlands Amazon ⁠bezeichnet. Ukraine-Krieg aktuell: Kiew greift erneut Russlands größten Online-Händler an Update, 22. Juli, 6:30 Uhr: Die Ukraine hat in der Nacht erneut Ziele tief im russischen Hinterland angegriffen und nach Angaben von Monitoring-Kanälen erneut Schläge gegen russische Einzelhandelslogistik geführt. In Krasnodar sollen neben einem Lager des Onlinehändlers „Wildberries“ auch ein Lkw-Parkplatz und Wohngebäude getroffen worden sein, berichtete Supernova Plus. Ein weiteres Logistikzentrum desselben Unternehmens in Newinnomyssk, Region Stawropol, stand laut Exilenova Plus nach dem Angriff in Flammen. Angriffe gab es auch auf der Krim: Dort kam es nach Drohnenangriffen auf zwei Umspannwerke in Massandra und der nahe gelegenen Stadt Jalta zu flächendeckenden Stromausfällen, wie der Telegram-Kanal Supernova Plus berichtete. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben war zunächst nicht möglich. Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj Update, 21:47 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Oberkommandeur der ukrainischen Streitkräfte Oleksander Syrskyj entlassen. Sein Nachfolger soll Mykhaïlo Drapatiy werden. Das verkündete Selenskyj auf seinem Telegram-Kanal. Selenskyj schrieb in einem Statement: „Es ist eine Tatsache, dass Oleksandr Syrskyj bei der Verteidigung von Kiew und in der Region Charkiw Erfolge für die Ukraine erzielt hat […]“. Er sei Syrskyj und „jedem unserer Soldaten dankbar für die starken Frontstellungen der Ukraine“. Der Präsident hatte zunächst trotz Kritik an seinem seit 2024 eingesetzten Oberkommandierenden festgehalten, nachdem er vorige Woche den populären Politiker Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen hatte. Der erst 35 Jahre alte Fedorow hatte danach seinen Konflikt mit dem noch zu Sowjetzeiten ausgebildeten Syrskyj öffentlich gemacht. Dabei ging es maßgeblich um einen Richtungsstreit in der Kriegsführung. Fedorow stand vor allem für die auch im Westen gelobten Einsätze ukrainischer Drohnen gegen russische Ziele.

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