DAX +0,08 % 25.380,80 Pkt 12:04:30 MDAX +0,58 % 32.291,83 Pkt 12:04:34 Euro Stoxx 50 -0,48 % 6.259,45 Pkt 12:04:30 Dow Jones +1,03 % 52.747,32 Pkt 23:10:23 S&P 500 +0,21 % 7.428,78 Pkt 23:10:14 Nasdaq -0,22 % 24.876,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +1,36 % 4.091,10 USD 12:09:29 Silber +1,03 % 57,89 USD 12:08:41 Brent +4,23 % 87,65 USD 12:08:37 WTI +4,04 % 82,46 USD 12:09:32 Bitcoin +1,13 % 64.590,81 USD 12:19:29 EUR/USD +0,20 % 1,13920 USD 12:19:23 EUR/GBP +0,15 % 0,85670 GBP 12:19:26 EUR/CHF +0,26 % 0,93380 CHF 12:19:34 EUR/JPY +0,08 % 186,335 JPY 12:19:26

Drohnen setzen „Russlands Amazon“ in Brand

Welt

Startseite Politik Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen setzen in Hinterland „Russlands Amazon“ in Brand Von: Franziska Schwarz Uns auf Google folgen Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg im Ticker: Kiew freut sich über eine Patriot-Lizenz der USA. Der russische Logistikkonzern Wildberries evakuiert. Kiew/Moskau – Update, 10:11 Uhr: Mit einer neuen Drohnenwelle hat die Ukraine tief im russischen Hinterland zugeschlagen und dabei erneut Infrastruktur des Einzelhandelsriesen Wildberries ins Visier genommen. Ein Sortierzentrum des als „Russlands Amazon“ bekannten Konzerns im Rjasaner Industriepark wurde getroffen – Wildberries evakuierte Mitarbeiter und sperrte das Gelände. Reuters zufolge haben ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien die Benzinproduktion bereits auf etwa 65 Prozent des sommerlichen Durchschnittsbedarfs gesenkt. Seit Mitte Juli hat die Ukraine mehrere Wildberries-Lager in verschiedenen Regionen Russlands attackiert. Auch die Rosneft-Raffinerie Rjasan soll nach Informationen der Kyiv Post in der Nacht gebrannt haben – sie war bereits im Mai nach einem Drohnenangriff zeitweise außer Betrieb. Transparenzhinweis Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Ukraine attackiert „Russlands Amazon“ Wildberries Update, 9:48 Uhr: Massive Drohnenangriffe erschüttern die russische Stadt Rjasan. Im Zentrum der Attacken: ein riesiges Logistikzentrum des Online-Händlers Wildberries. Auf Telegram kursieren bereits Videos von gewaltigen Flammen und meterhohen Rauchwolken über den Hallen, deren Echtheit aktuell geprüft wird. Nach offiziellen Angaben sollen 45 ukrainische Drohnen abgewehrt worden sein. Der Angriff ist Teil einer übergeordneten Taktik. Seit Anfang Juli nimmt die Ukraine gezielt die gigantischen, weithin sichtbaren Versandlager in ganz Russland ins Visier. Die Strategie zielt nicht nur auf Milliardenschäden ab, sondern soll gezielt Unruhe in der städtischen russischen Mittelschicht schüren, die stark vom Online-Handel abhängig ist. Ukraine-Krieg aktuell: Neuer ukrainischer Angriff auf Online-Händler Wildberries Update, 29. Juli, 9:15 Uhr: Russland hat einen massiven Drohnenangriff auf die Großstadt Rjasan erlebt, bei dem offenbar ein Warenlager des Logistikkonzerns Wildberries in Brand geriet. Sechs Verletzte wurden nach dem Vorfall ins Krankenhaus gebracht. Der Angriff reichte weit ins russische Hinterland: Pawel Malkov, Gouverneur der Region Rjasan, erklärte, dass „Brände auf Industriegeländen“ durch herabfallende Drohnentrümmer ausgelöst worden seien. OSINT-Quellen zufolge traf es dabei gezielt den Logistikknoten des als „Russlands Amazon“ bekannten Marktplatzes Wildberries. Die Flugabwehr sei im Einsatz gewesen, konnte den Schaden jedoch nicht vollständig verhindern, berichtet die Ukrajinska Prawda. Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen setzen in Hinterland „Russlands Amazon“ in Brand Erstmeldung: Bekommt die Ukraine die Lizenzen für Patriot-Raketen? Erst gab sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zur aktuellen Lage im Ukraine-Krieg bedeckt – am Abend überraschte er dann in sozialen Medien. Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj berichtet von Patriot-Versprechen Selenskyj hat sich nach seinem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump in Washington zufrieden gezeigt. Es sei ein „gutes Treffen“ gewesen, erklärte Selenskyj am Dienstag (28. Juli) im Onlinedienst X. Er habe mit Trump unter anderem „über Lizenzen für die Produktion von Patriot-Abfangraketen“ verhandelt. Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj nach Treffen mit Trump zufrieden Ein weiteres Thema seien die Friedensbemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs gewesen. „Es ist wichtig, dass der diplomatische Prozess wiederbelebt wird“, schrieb Selenskyj. Ukraine-Krieg aktuell: Drohnenangriff trifft russisches Hinterland – Wildberries getroffen Derweil traf ein Drohnenangriff russisches Hinterland – Brände zwingen Amazon-Pendant Wildberries jetzt zur Evakuierung. In der zentralrussischen Stadt Rjasan gerieten nach Behördenangaben mehrere Industrieanlagen in Brand. Ukraine-Krieg aktuell: „Russlands Amazon“ Wildberries unter Beschuss Der russische Online-Händler Wildberries räumte daraufhin sein dortiges Logistikzentrum, ohne einen offiziellen Grund zu nennen, wie Reuters berichtet. Für das Unternehmen ist es nicht der erste Vorfall dieser Art: Wiederholt hatten ukrainische Drohnenangriffe Lagerhallen des Konzerns an verschiedenen Standorten in Russland getroffen. US-Senat nimmt Russlands Energiewirtschaft ins Visier Mit 86 zu 12 Stimmen hat der US-Senat unterdessen den Weg für verschärfte Sanktionen gegen Russlands Energiewirtschaft geebnet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verfolgte die Abstimmung persönlich im Kapitol. Das Paket, das auf Wunsch Trumps auch Sanktionen gegen den Iran enthält, sieht laut Reuters empfindliche Strafzölle auf Importe jener Länder vor, die weiterhin russisches Öl und Gas in großem Umfang beziehen. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss es jedoch noch weitere Abstimmungen im Senat sowie die Zustimmung des Repräsentantenhauses passieren, das erst im September wieder zusammentritt. Ukraine-Krieg aktuell: US-Demokraten waren vor „Hintertür-Autorität“ Obwohl die Demokraten die Sanktionen grundsätzlich unterstützen, gibt es Reuters zufolge Bedenken wegen dieser neuen Zoll-Befugnisse ​für Trump. Einige befürchten höhere Importkosten und kritisieren die ​Vorlage als „massive Hintertür-Autorität“ für Zölle, die auch europäische Verbündete treffen könnten. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)

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