Düsseldorf: Der „Backstreet Boys“-Fanshop hat eröffnet - das gibt es zu entdecken
Wer den Fanshop der Backstreet Boys betritt, fühlt sich gleich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzt. Direkt am Eingang werden die Fans am „BSB DUS Terminal“ willkommen geheißen. Auf einer Tafel stehen die größten Hits der Band. Eine Treppe führt hinauf zu einem großen Plakat der Backstreet Boys, die darauf ganz in weiß gekleidet sind, so, wie es die Fans bei den Konzerten ebenfalls machen sollen. Auf dem Plakat begrüßen die Musiker ihre Fans am Tor zu „Millennium 2.0“. Denn für zehn Konzerte kommt die US-Band mit ihrer „Into The Millennium – Homecoming: Live in Germany“ nach Düsseldorf.
Der offizielle mit der Band erarbeitete Fanshop zog schon kurz nach der Eröffnung die ersten Fans auf den Marktplatz vor dem Düsseldorfer Rathaus. Spätestens am Donnerstagabend war die Schlange dann lang, zog sich über die Zollstraße in Richtung Rhein.
Gleich zu Beginn des Shops hängt eine große Weltkarte, auf der sich die Besucher mit ihrer Heimatstadt eintragen. Diese zeigt, wie international das Publikum ist, das für die einzigen Europakonzerte der Band nach Düsseldorf reist. Menschen aus den unterschiedlichsten Städten in Europa, aus den USA und aus Südamerika hatten sich am Donnerstagvormittag bereits auf der Wand verewigt.
Weiter geht es durch einen Gang, der aussieht wie ein Flugzeug. Das Thema zieht sich durch den ganzen Fanshop. Es fühlt sich an, als würde man in die Zeit eintauchen, in der das Album „Millennium“ 1999 erschien. An einer Wand hängen alte Magazin-Cover und Preise der Band, außerdem sind alte Outfits ausgestellt. Wer will, kann sich außerdem in einem Fotobereich mit Aufstellern der Band fotografieren lassen. Vor jedem Backstreet Boy steht ein Stuhl, so kann jeder Fan mit dem Foto zeigen, wer sein Liebling ist.
Je weiter man in den Fanshop kommt, umso lauter wird die Musik – natürlich laufen Songs der Band. Dort gibt es dann auch den Bereich, für den viele sicherlich da sind: das Merchandise der Band. Wer sich da eindecken möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Los geht es bei T-Shirts ab 50 Euro, Kappen kosten 40 Euro, Jacken kosten 250 Euro.