Düsseldorf: Ingenieurin führt das größte Kosmetik-Werk der BASF
Wirtschaft
Das Büro der Chefin im Gebäude K56 ist schlicht-funktionell eingerichtet – ein 08/15-Schreibtisch, ein Platz für Besprechungen, Stühle, Sideboard, eine Grünpflanze. Doch der Blick aus den Fenstern ist spektakulär – soweit das Auge reicht erstreckt sich ein gigantischer Industrie-Park aus Produktionshallen, riesigen Hochregallagern, Tanks, in denen Rohstoffe lagern und Hochtemperaturöfen – insgesamt rund 400 Gebäude. An die 150 Hektar groß ist das Gelände in Holthausen, auf dem sich neben der Konzernzentrale und den Produktionsstätten von Henkel auch das Chemieunternehmen BASF befindet.