DAX +1,78 % 26.067,49 Pkt 16:56:39 MDAX +1,10 % 32.570,67 Pkt 16:56:39 Euro Stoxx 50 +1,23 % 6.436,18 Pkt 16:56:30 Dow Jones +1,55 % 53.016,51 Pkt 17:11:38 S&P 500 +1,82 % 7.573,27 Pkt 17:11:39 Nasdaq +2,71 % 25.802,32 Pkt 17:11:32 Nikkei -0,94 % 63.754,90 Pkt 08:45:03 Gold -0,40 % 4.090,70 USD 17:01:28 Silber -0,47 % 57,52 USD 17:01:37 Brent -4,56 % 83,92 USD 17:01:37 WTI -5,76 % 79,79 USD 17:01:39 Bitcoin +0,55 % 63.830,92 USD 17:11:38 EUR/USD -0,15 % 1,15070 USD 17:10:58 EUR/GBP +0,08 % 0,85670 GBP 17:11:39 EUR/CHF +0,47 % 0,93310 CHF 17:11:39 EUR/JPY -2,31 % 180,316 JPY 17:11:40

DWD warnt vor Hitze und Gewitter in weiten teilen Deutschlands

Nation

Auch in der neuen Woche wird es in Deutschland heiß. In den kommenden Tagen gilt für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung. Vor allem in weiten Teilen der Landesmitte und im Süden sei die Wärmebelastung teils extrem, warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Nur im Norden bleibt es demnach etwas entspannter. Während am Montag für den Großteil der Republik noch die Hitzewarnstufe eins gilt, prognostiziert der DWD am Dienstag für viele Regionen vor allem in Mittel- und Ostdeutschland die Warnstufe zwei. Das geht aus dem Hitzewarnsystem des DWD hervor. Schutz vor der Hitze: Wenig Sonne, viel Trinken Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die "gefühlte Temperatur", die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer "extremen Wärmebelastung". Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist. In einigen Regionen ziehen Unwetter auf Ab Dienstag wird es heiß und nass. Der DWD rechnet örtlich mit Schauern und Gewitter. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sind Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. Es kann auch zu Unwettern kommen. Von Südwesten ziehen demnach ebenfalls Schauer und kräftige bis schwere Gewitter heran, die örtlich wieder unwetterartig ausfallen könnten. Auch am Mittwoch soll es weiterhin heiß bleiben, Gewitter und Unwetter sind laut der Prognose des DWD vereinzelt möglich. Am Tag verlagere sich das Gewitterrisiko in Richtung Süden und Osten. Die große Hitze ist nach der Wochenmitte dann erst mal überstanden: Am Donnerstag werden noch bis zu 30 Grad erwartet, am Freitag bis zu 28 Grad. „Wirklich kühl wird es aber auch in den Folgetagen nicht“, so der DWD.

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