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Eberl erzählt Anekdote mit Schmidt und Lieberknecht

Sport

Für Heidenheims Coach Frank Schmidt und Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht ist das Zweitliga-Duell ihrer Teams am Freitagabend eine ganz besondere Angelegenheit. Denn die beiden sind dicke Freunde seit mehreren Jahrzehnten. Die gemeinsame Vergangenheit verbindet die beiden auch mit Max Eberl. Der Bayern-Sportvorstand wurde bei Sky überraschend zugeschaltet und berichtete von der U20-WM in Australien mit dem DFB im Jahr 1993 mit seinen damaligen Teamkollegen Schmidt und Lieberknecht.

Damals gehörte das Trio zu den Spielern von Trainer Rainer Bonhof. Auch Dietmar Hamann oder Carsten Ramelow waren dabei. Der DFB-Nachwuchs schied in der Vorrunde aus, dennoch hat vor allem Eberl nur gute Erinnerungen.

Eberl spielte einst mit Schmidt und Lieberknecht

„Hallo Frank, hallo Torsten. Ihr spielt heute gegeneinander, aber ich erinnere mich gerne an unsere Jugend-WM in Australien. Es war eine fantastische Zeit. Der Staff war deutlich kleiner als heute, die Gegebenheiten waren deutlich andere. Aber trotzdem war es fantastisch. Wir hatten eine coole Gruppe. Ich habe es extrem genossen und erzähle noch heute sehr gerne davon“, sagte Eberl bei Sky.

Dabei hob der Bayern-Funktionär auch den weiteren Werdegang der einstigen Weggefährten hervor, die danach Karriere als Trainer machten. „Ich wünsche euch viel Erfolg, schaue mir das Spiel an und muss sagen: Vielleicht waren wir als Fußballer nicht die Brillantesten aber im Hintergrund, ihr als Trainer und ich im Sportdirektorbereich. Es macht einfach Freude. So schlecht sind wir nicht.“

Schmidt erinnerte sich ebenfalls gerne an die Reise nach Australien zurück. „Das war unfassbar. Ich wäre eigentlich gar nicht dabei gewesen und kam nur mit, weil sich noch ein Stürmer verletzt hat. Wenn man dann in der Pubertät ans andere Ende der Welt fliegen darf, dann ist das etwas ganz Tolles.“

Auch Lieberknecht betonte die besondere Verbindung der drei ehemaligen Mitspieler. Mit Blick auf Eberls Worte sagte er: „Es ist schön zu hören. Wenn man sich sieht, hat man ein vertrautes Gefühl, wenn man so eine Verbindung spürt.“

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

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