DAX +0,18 % 25.864,62 Pkt 18:00:00 MDAX +0,89 % 30.743,36 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,51 % 6.144,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,03 % 51.786,72 Pkt 22:34:56 S&P 500 -0,15 % 7.568,92 Pkt 22:30:13 Nasdaq -0,26 % 25.372,01 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold -0,74 % 3.940,20 USD 22:59:56 Silber -1,79 % 49,81 USD 22:59:55 Brent -0,33 % 104,42 USD 22:59:34 WTI +0,31 % 96,76 USD 22:59:59 Bitcoin +1,35 % 77.714,72 USD 23:26:59 EUR/USD +0,32 % 1,11930 USD 23:26:29 EUR/GBP +0,07 % 0,83410 GBP 23:26:54 EUR/CHF -0,21 % 0,91820 CHF 23:26:55 EUR/JPY +0,93 % 177,548 JPY 23:26:59

Ebola im Kongo: Neuer Todesfall im Nordwesten verschärft die Lage

Welt

Bei dem bestätigten Fall handelt es sich um einen Mann, der am Dienstag in der Stadt Gwaka gestorben war. Er hatte sich zuvor in der östlichen Provinz Süd-Kivu aufgehalten und war über Ruanda und Uganda gereist. Die Behörden rechnen deshalb mit einer großen Zahl möglicher Kontaktpersonen.

Nach jüngsten Regierungsangaben wurden bei dem aktuellen, inzwischen 17. Ebolaausbruch im Kongo 6942 Menschen infiziert, 3349 starben. Damit handelt es sich um den zweitgrößten Ebolaausbruch, der jemals registriert wurde.

Außerdem werden inzwischen Ebola-Überlebende für den Einsatz in den Behandlungszentren ausgebildet. Nach Angaben der WHO befinden sich unter den rund 1500 Genesenen einige in entsprechender Ausbildung. Gleichzeitig müsse sichergestellt werden, dass die medizinische Versorgung außerhalb der Ebola-Zentren nicht zusammenbreche.

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