DAX +0,39 % 25.460,48 Pkt 18:00:00 MDAX +0,43 % 32.243,82 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,65 % 6.248,84 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,18 % 51.594,14 Pkt 23:12:38 S&P 500 -1,31 % 7.316,15 Pkt 23:12:40 Nasdaq -1,96 % 24.442,94 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,24 % 61.583,91 Pkt 02:44:10 Gold +2,18 % 4.124,20 USD 02:49:13 Silber +1,46 % 58,14 USD 02:49:00 Brent +7,18 % 90,13 USD 02:39:46 WTI +6,40 % 84,33 USD 02:49:12 Bitcoin -0,53 % 63.567,11 USD 02:59:15 EUR/USD +0,65 % 1,14610 USD 02:58:21 EUR/GBP +0,12 % 0,85790 GBP 02:59:15 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 02:59:14 EUR/JPY +0,40 % 187,313 JPY 02:59:15

Ebola: UN sprechen jetzt vom „am schnellsten wachsenden Ebola

Welt

Angesichts der sich weiter ausbreitenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo rufen Experten der Vereinten Nationen zu einer massiven Ausweitung der Hilfsmaßnahmen auf. „Die Zahl der Fälle steigt exponentiell an und verdoppelt sich alle 20 Tage. Dies ist ein weitaus schnelleres Wachstum als der Ausbau unserer Hilfsmaßnahmen“, sagte Julien Harneis, UN-Ebola-Koordinator. „Wir müssen unsere Maßnahmen massiv verstärken, sei es bei der Versorgung mit Hilfsgütern, insbesondere mit Schutzausrüstung, Personal, medizinischem Fachpersonal und Logistikern.“ Eine frühzeitige Behandlung steigere die Überlebenschancen enorm, so Harneis. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einer Ebola-Epidemie in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben. Beim zweitschwersten erfassten Ausbruch von 2018 bis 2020 im Ostkongo starben rund 2300 Menschen. Laut Zahlen der kongolesischen Gesundheitsbehörden sind bisher mehr als 1400 Menschen an dem Virus gestorben. Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und insbesondere Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen.

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