DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,02 % 52.328,42 Pkt 20:47:16 S&P 500 +0,21 % 7.679,40 Pkt 20:47:16 Nasdaq +0,74 % 26.200,21 Pkt 20:47:14 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold +0,45 % 4.025,80 USD 20:37:14 Silber +0,02 % 53,96 USD 20:37:07 Brent -0,60 % 111,03 USD 20:37:01 WTI -1,09 % 102,14 USD 20:37:13 Bitcoin -0,15 % 79.902,97 USD 20:47:11 EUR/USD -0,34 % 1,11830 USD 20:46:44 EUR/GBP +0,07 % 0,83770 GBP 20:47:15 EUR/CHF +0,55 % 0,92510 CHF 20:47:16 EUR/JPY +0,27 % 176,078 JPY 20:47:16

Ehegattensplitting: Ehegattensplitting abschaffen? So tut es den wenigsten weh

Nation

In der Debatte ums Ehegattensplitting gibt es in Deutschland seit Jahren genau zwei Positionen: Die einen sagen, das Splitting sei ungerecht, teuer und hält Frauen in Minijobs oder Teilzeit, also: weg damit. Die anderen sagen, es schütze die Ehe, sei verfassungsrechtlich geboten, und wer es antaste, greife Familien an, also: Hände weg. Die Folge: Es ändert sich nichts.

Auch der aktuelle Vorschlag von SPD-Finanzminister Lars Klingbeil teilt Beobachter in zwei Lager. Er will das Splitting nun nur für neue Ehen beschränken. Über Jahrzehnte würden dann zwei Systeme nebeneinander existieren: Altehen mit vollem Splittingvorteil, Neuehen ohne. Neue Ungleichheiten würden entstehen, dann halt zwischen frisch und alten Verheirateten.

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