DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,15 % 63.998,98 Pkt 02:06:25 Gold +0,82 % 4.071,60 USD 02:11:37 Silber +0,44 % 54,35 USD 02:11:29 Brent -4,44 % 110,67 USD 02:11:26 WTI -0,67 % 101,08 USD 02:11:33 Bitcoin -0,18 % 80.655,41 USD 02:21:32 EUR/USD -0,41 % 1,11280 USD 02:20:43 EUR/GBP -0,13 % 0,83620 GBP 02:21:38 EUR/CHF -0,22 % 0,92280 CHF 02:21:38 EUR/JPY -0,21 % 175,645 JPY 02:21:39

Ein Spitzen-Mathematiker zur Frage, warum man KI noch so wenig versteht

Wissenschaft

Shahar Mendelson, 54, ist seit Kurzem mit einer Humboldt-Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) betraut, dem laut Universität höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreis. Der Mathematiker stammt aus Israel, hat lange in Australien gearbeitet und später in Texas; nun wird er mit seiner Frau und den beiden Kindern, vier Jahre und ein Jahr alt, nach München ziehen. Derzeit ist er Fellow am Center for Advanced Studies der LMU, und dort ist auch das Treffen an einem Sommernachmittag. Mendelson sitzt in einem Empfangsbereich, wartet bereits und schreibt Zahlen in ein Notizbuch. Sein Kollege Holger Rauhut setzt sich dazu und ergänzt gelegentlich. Zum Beispiel bei dem Versuch, das Leben und die Arbeit in diesem Beruf zu erklären.

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