DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Einer der härtesten Kriegsfilme aller Zeiten läuft heute im TV: Ungekürzte Version ist extrem brutal

Unterhaltung

Kriegsfilme sind ebenso beliebt wie umstritten. Wer sich eher für das Schlachtfeldgetümmel interessiert und nicht für die psychologische Komponente der Kriegsführung, kommt bei diesem harten Streifen auf seine Kosten. Wenn es um das Thema Kriegsfilme geht, kann man die Streifen meistens in zwei Gruppen teilen. Während die einen sich eher mit der psychologischen Komponente beschäftigen, bringen die anderen das blutige Geschehen auf dem Schlachtfeld bis ins kleinste Detail auf die große Leinwand. Ein Paradebeispiel für die zweite Gruppe ist "Wir waren Helden" vom "Braveheart"-Autor Randall Wallace. "Mad Max"-Star Mel Gibson mimt in diesem brutalen Kriegsfilm die Hauptrolle und überzeugt in dem rein physischen Spektakel auch 24 Jahre nach dem offiziellen Kinostart. Heute läuft der FSK-16-Film im TV. "Wir waren Helden": Darum geht es "Wir waren Helden" erzählt die wahre Geschichte von Lieutenant Colonel Hal Moore (Mel Gibson), der 1965 während des Vietnamkriegs das Kommando über ein US-Kavallerieregiment übernimmt. Gemeinsam mit seinen Soldaten wird er in die Schlacht im Ia-Drang-Tal geschickt, wo sie einer zahlenmäßig überlegenen nordvietnamesischen Armee gegenüberstehen. Während Moore alles daran setzt, seine Männer lebend nach Hause zu bringen, kämpft seine Ehefrau Julie Moore (Madeleine Stowe) fern der Front gemeinsam mit anderen Angehörigen um Halt und Unterstützung. Der Film begleitet die Soldaten und ihre Familien durch eine der verlustreichsten Schlachten des Vietnamkriegs. "Wir waren Helden": Extrem harte Kost – vor allem in der ungekürzten Version Im TV sieht man zumeist eine stark gekürzte Fassung von "Wir waren Helden". Denn während schon die TV-Version eine FSK-16-Angabe hat, bekam die ungekürzte Version eine FSK-18-Freigabe aufgedrückt. Der Grund: noch mehr Szenen mit kompromissloser Brutalität. "Wir waren Helden" ist definitiv alles andere als leichte Kost. Randall Wallace erschuf mit seinem Kriegsfilm einen der härtesten Streifen des Genres. Hier werden Körper zerfetzt, Kopfschüsse gehen mit einem Splatter-artigen Effekt einher und den Soldaten wird buchstäblich die Haut von den Knochen gerissen. Wer also mit extremer Brutalität, bei welcher die Kamera draufhält, anstatt etwas der Imagination zu überlassen, nicht klarkommt, sollte "Wir waren Helden" eher mit Vorsicht genießen. Allerdings bringt "Wir waren Helden" auch eines der Hauptprobleme des Genres der Kriegsfilme mit sich. Viele Kritiker-Stimmen bemängeln, dass sich der Film weniger wie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Vietnam-Krieg anfühlt, sondern vielmehr wie eine Ode an das "heroische" Sterben im Krieg. In den Rotten-Tomatoes-Bewertungen wird dies allerdings nicht unbedingt deutlich. Während die Kritiker:innen verhaltene 63 Prozent geben, kommt der Publikums-Score bei über 100.000 Wertungen auf 84 Prozent. Am 15. Juli zeigt Kabel Eins ab 20.15 Uhr "Wir waren Helden" in der gekürzten FSK-16-Fassung. Wer die TV-Ausstrahlung verpasst hat, findet den Film auch gratis bei Joyn. Bei Amazon gibt es die FSK-18-Version zum Ausleihen oder Kaufen.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren