Eintracht Frankfurt: Fans können Trikot von Spieler NICHT kaufen
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Frankfurt – Selten hat die Vorstellung eines neuen Trikots für so viel Begeisterung gesorgt wie jetzt bei den Fans von Eintracht Frankfurt. Das neue Auswärtsleibchen im Retrostil löst echte Jubelstürme aus. So sehr, dass vor lauter Andrang sogar zwischenzeitlich der Online-Fanshop zusammenbrach. Mittlerweile konnten sich etliche Fans mit dem neuen Trikot eindecken. Viele davon natürlich mit passendem Namen und passender Nummer ihres Lieblingsspielers. Aber aufgepasst! Von einer Eintracht-Hoffnung gibt’s gerade kein Trikot zu kaufen. Wer beim Zusammenstellen des Trikots die Kaderliste durchgeht, dem fällt auf: Noel Aseko (20) ist noch überhaupt nicht zu finden. Hat der Klub die Neuzugänge noch nicht freigeschaltet? Doch hat er, denn von Sturm-Talent Malik Pimpong (18) gibt’s das Trikot samt Rückennummer 35 bereits zu kaufen. Aseko ist allerdings noch nicht auswählbar. Der Grund ist simpel: Das Ex-Bayern-Juwel hat noch keine Rückennummer. Zumindest noch nicht offiziell. Aseko wartet noch auf Eintracht-Nummer Denn es ist davon auszugehen, dass Aseko bereits eine Nummer im Kopf hat. Immerhin trug er in Hannover zwei Jahre lang bereits die Nummer 15. Schaffte dort in den letzten eineinhalb Jahren seinen Zweitliga-Durchbruch. Und nicht nur das, auch in der DFB-Jugend trug der Mittelfeldspieler bereits jene Rückennummer. Problem: Bei Eintracht ist die vergeben – noch zumindest. Denn Träger Ellyes Skhiri (31) ist ein heißer Verkaufskandidat. Der Sechser fuhr schon gar nicht mehr mit ins Trainingslager und könnte schon bald zum 1. FC Köln wechseln. Deswegen scheint es so, dass Aseko abwartet, bis die 15 frei wird. Bei Eintracht gab’s das übrigens schon mal. Im letzten Jahr wurde Jonathan Burkardt (26) zunächst auch ohne Nummer vorgestellt. Der Stürmer wartete noch auf den sich anbahnenden Abgang von Igor Matanovic (23) zum SC Freiburg, dann schnappte er sich die 9.