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Eintracht Frankfurt: Transfer-Konkurrenz für die SGE - Ablöseforderung enthüllt

Sport

Mit sechs Toren und zwei Vorlagen in 20 Einsätzen im Rahmen der 2. Bundesliga hat sich Louey Ben Farhat vom Karlsruher SC 2025/26 in den Fokus gespielt. Vor allem Eintracht Frankfurt wurde in den vergangenen Wochen immer wieder nachgesagt, Interesse am 20-jährigen Offensivtalent zu zeigen. Die Hessen sollen nach wie vor gute Karten haben, die Konkurrenz bringt sich angeblich aber ebenfalls in Stellung. Neben Eintracht Frankfurt zeigen auch die englischen Klubs AFC Bournemouth und FC Southampton, RB Salzburg aus Österreich und Lille OSC aus der französischen Ligue 1 "konkretes Interesse" an Louey Ben Farhat vom Karlsruher SC. Das berichtet "Sky". Einige der Vereine sollen sogar schon Offerten beim Spieler hinterlegt haben. Trotz der genannten Konkurrenz soll sich die SGE allerdings weiterhin "in der Pole-Position" befinden und somit gute Aussichten auf eine Verpflichtung des Talents haben. Mündlich, so heißt es, sollen sich die Hessen ohnehin schon mit Ben Farhat auf einen Deal geeinigt haben. Auch beim KSC sollen die Adlerträger bereits mit einem Angebot vorstellig geworden, aber auf wenig Begeisterung gestoßen sein. Viel Bewegung bei Eintracht Frankfurt Das liebe Geld könnte sich letztlich auch als (zu) hohe Hürde für einen Wechsel von Ben Farhat in die Mainmetropole erweisen. Laut "Sky" fordert der KSC "im Gesamtpaket über zehn Millionen Euro plus Boni" für sein Juwel. Eine Summe, die die Eintracht zumindest nicht leichtfertig auf den Markt werfen wird. Aktuell sollen die Bemühungen der Frankfurter daher auch ruhen - und andere Interessenten ihre Chance wittern. Nach der enttäuschenden Saison 2025/26, in der man die Teilnahme am internationalen Geschäft verpasste, müssen die Frankfurter angeblich einen satten Transferüberschuss erzielen. Die Wechsel von Nathaniel Brown zum FC Bayern und Aurele Amenda zu Coventry City sorgten zwar schon für satte Einnahmen. Auf der Gegenseite musste man allerdings auch schon einige Millionen für neues Personal investieren.

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