Eintracht Frankfurt: Verwirrung um mögliche Atubolu-Überraschung
Könnte Eintracht Frankfurt im Endspurt des Sommer-Transferfensters noch Noah Atubolu vom SC Freiburg loseisen? Um das spannende SGE-Gerücht gibt es derzeit widersprüchliche Meldungen. An den Atubolu-Spekulationen sei "nichts dran", berichtet "Sport1". Demnach wird Eintracht Frankfurt nicht beim Schlussmann des SC Freiburg anklopfen. Der 24-Jährige soll für Eintracht Frankfurt schlicht zu teuer sein. Die Ablöseforderung aus dem Breisgau liegt angeblich bei circa 20 Millionen Euro. Dem TV-Sender zufolge plant die SGE weiterhin mit Kaua Santos und Michael Zetterer als Torwart-Duo. "Sport1" widerspricht damit einem "kicker"-Bericht, wonach Atubolu die "Wunschlösung" von Eintracht Frankfurt sei. Der mögliche Transfer-Coup befinde sich "noch in einem sehr frühen Stadium, das Thema könnte in der neuen Woche aber richtig heiß werden", schrieb das Fachmagazin am Sonntag. Laut "kicker" soll eine neue Nummer eins an den Main gelotst werden. Große Geduldsprobe für Freiburgs Atubolu Fest steht: Der SC Freiburg will Atubolu bis zum Deadline Day am 1. September noch verkaufen. Die Breisgauer haben mit Mio Backhaus bereits ihren neuen Stammkeeper gefunden. Rund um Atubolu ranken sich seit Wochen viele Transfer-Gerüchte, eine Lösung gibt es allerdings noch immer nicht. Mit Juventus aus der Serie A sowie Aston Villa und Hull City aus der Premier League wurden in den letzten Tagen und Wochen interessante Optionen genannt. Doch der Torwart-Markt kommt in diesem Sommer erst spät ins Rollen. Aston Villa soll sich mittlerweile auf den japanischen Nationalkeeper Zion Suzuki fokussieren. Juventus soll wiederum um Emiliano Martínez von Aston Villa buhlen. Doch die Dominosteine müssen zunächst noch umfallen. Atubolu bleibt nichts anderes übrig, als sich weiterhin in Geduld zu üben und auf eine passende Lösung zu warten.