Elon Musk: Bot der Tesla-Boss einer Ex-Freundin 35 Mio. Euro Schweigegeld?
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen
New York (USA) – Für 35 Millionen Euro hätte Influencerin Ashley St. Clair (28) verdammt viele Windeln kaufen können. Doch die junge Frau schlug das Geld aus, das ihr Elon Musk (55), Vater ihres zweijährigen Sohnes Romulus, einst für ihr Schweigen anbot. Wie praktisch – denn ohne diese Schweigeverordnung kann sie nun munter drauflos plaudern. Und das tut St. Clair auch – in dem neuen Dokufilm „Musk“ von Star-Regisseur Alex Gibney (72), der seit wenigen Tagen in den amerikanischen Kinos läuft.
In dem fast vierstündigen, durchaus kritischen Porträt schildert Ashley einen Mann, der geradezu besessen ist von dem Gedanken, möglichst viele Nachkommen zu haben. Sie berichtet von Gesprächen über eine „Legion von Kindern“ und von seinem Wunsch, immer mehr Nachwuchs zu bekommen. Unter anderem beschreibt sie einen Urlaub mit Musk auf der Karibikinsel St. Barth, bei dem er sie ermutigte, weitere Kinder zu bekommen. St. Clair: „Er sagte: ‚Du solltest zehn Kinder haben! Lass uns eins bekommen. Meine einzige begrenzte Ressource ist die Zeit’.“
Beziehung mit Elon Musk war eher „emotional intim“
Kennengelernt hatte sie Elon Musk 2023 auf der Plattform X (früher Twitter), die Musk ein Jahr zuvor erworben hatte. Ashley, früher u.a. politische Kommentatorin für den konservativen TV-Sender Fox News und glühende Unterstützerin von Donald Trump (80), schrieb eine Direktnachricht, er antwortete. Wenig später, im Mai 2023, interviewte sie ihn am damaligen Twitter-Hauptsitz in San Francisco im Auftrag der Satireseite „The Babylon Bee“. St. Clair beschreibt ihre Beziehung zu Musk als eher „emotional intim“ als romantisch: „Wir standen täglich in Kontakt. Aber ich habe nie gedacht: ‚Ich bin die Auserwählte‘.“ Trotzdem wurde sie schnell schwanger und brachte im September 2024 einen kleinen Sohn zur Welt. Musks 13. Kind.
Einen Monat nach der Geburt äußerte sich auch Musk erstmals zu dem Kind in einem Beitrag auf X und erklärte, dass er zwar nicht wisse, ob das Kind von ihm sei, aber: „Ich habe Ashley 2,5 Millionen Dollar gegeben und überweise ihr 500.000 Dollar pro Jahr“, schrieb er. Notiz am Rande: Im April 2025 berichtete das „Wall Street Journal“, ein Test habe die Vaterschaft Musks zu 99,99 Prozent bestätigt.