Elon Musk entfernte Tochter Vivian aus Krankenversicherung
In der neuen Dokumentation "Musk" erhebt Justine Musk (54) einen schweren Vorwurf gegen ihren Ex-Mann Elon Musk (55). Wie das Magazin People berichtet, soll der Unternehmer die gemeinsame Tochter Vivian Jenna Wilson im Zusammenhang mit ihrer Transition aus der Krankenversicherung gestrichen haben. In der fast vierstündigen Dokumentation erzählt Justine, dass Elon sie zuerst darum bat, ihrer gemeinsamen Tochter etwas auszurichten – nämlich, dass er sie für immer lieben werde. Doch nur wenig später kam es zu einer völlig überraschenden Wendung. "Er nahm Vivian aus der Krankenversicherung", erklärt die Autorin in der Dokumentation. Vivian war 16 Jahre alt, als sie ihre Transition vollzog. Der Film über das Privatleben und die Karriere des Unternehmers startete am 9. Oktober in den US-Kinos. Elon selbst kommt darin nicht zu Wort.
Außerdem berichtet Justine, ihr Ex-Mann habe die Transition der gemeinsamen Tochter so verarbeitet, als sei ein Kind gestorben. Besonders verletzt war Vivian demnach von einem Post auf X. Darin behauptete Elon öffentlich, er habe sein Kind durch das sogenannte "Woke-Virus" verloren. "Indem er das der ganzen Welt erzählte, sagte er auch ihr, was er dachte. Und er hat nie versucht, das zu reparieren, was er zerstört hat – das liegt nicht in seiner Natur. Wenn er eine Beziehung zerstört, lässt er sie einfach zerstört", so Justine laut E! News. Der Milliardär selbst streitet die Vorwürfe vehement ab. Er bezeichnet den Film des Oscar-Gewinners Alex Gibney als reine Hetzkampagne, die seinem Ruf schaden soll. Inzwischen droht Musks Anwaltsteam dem Regisseur sowie der Produktionsfirma mit einer Klage und rechtlichen Konsequenzen. Sie werfen dem Film "grobe und faktische Verzerrungen" vor. Eine Mitwirkung an der Doku hatte Elon zuvor abgelehnt.