DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,19 % 64.022,17 Pkt 01:06:00 Gold +1,11 % 4.083,20 USD 01:10:58 Silber +0,87 % 54,58 USD 01:11:00 Brent -5,16 % 109,83 USD 01:10:56 WTI -1,44 % 100,29 USD 01:11:01 Bitcoin -0,19 % 80.644,77 USD 01:20:56 EUR/USD -0,38 % 1,11320 USD 01:20:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83610 GBP 01:21:01 EUR/CHF -0,27 % 0,92230 CHF 01:21:01 EUR/JPY -0,16 % 175,732 JPY 01:21:00

Emotionen: Wie man seine Gefühle besser erkennt

Wissenschaft

Sie habe immer von sich gedacht, sie sei eine super Mutter. Sie könne das. Schließlich habe sie das ja studiert: Sozialpädagogik. Aber dann schlief ihr Sohn nicht ein, er schrie und schrie und ließ sich nicht beruhigen. »Das habe ich nicht ausgehalten«, sagt Hannah Schramm. »Das waren heftige Gefühle, vermutlich Panik, oder Verzweiflung darüber, dass ich ihm nicht helfen konnte, dass ich keine gute Mutter war.« Sie habe Chaos in sich gefühlt – konnte in dem Moment aber nichts davon benennen. Als sei sie abgespalten von sich selbst. Wie von außen habe sie beobachtet, wie sie auf das schreiende Kind mit Wutanfällen reagierte. Aber was da in ihr vorging? »Davon wusste ich nichts.«

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