Ende einer Ära für beliebten ARD-Krimi: Neue Hauptdarstellerin mischt Staffel 4 auf
Bei „WaPo Elbe“ steht ein größerer Umbruch bevor. In der kommenden Staffel übernimmt eine neue Figur die Leitung der Wasserschutzpolizei.
Die ARD setzt „WaPo Elbe“ fort und bereitet gleichzeitig einen wichtigen Wechsel innerhalb der Serie vor. Für die vierte Staffel haben die Dreharbeiten bereits begonnen – allerdings mit neuer Wachleiterin. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.
Friederike Linke übernimmt demnach als Elena Sturm die Leitung des Teams. Damit endet zugleich die Zeit von Carina Wiese als Maike Junghans.
Die Schauspielerin gehörte seit dem Start der Serie zum festen Ensemble und prägte „WaPo Elbe“ über mehrere Staffeln hinweg als Leiterin der Wasserschutzpolizei. Wie genau ihr Ausstieg erzählt wird, hält die ARD bislang noch geheim.
Was über die neuen Folgen schon bekannt ist
Bekannt ist hingegen, dass für die vierte Staffel acht neue Episoden geplant sind. Gedreht wird erneut in Pirna, in der Sächsischen Schweiz sowie entlang der tschechischen Grenze.
Fünf Folgen sollen bereits 2026 entstehen. Die restlichen Episoden werden erst 2027 produziert. Die Ausstrahlung der neuen Staffel ist aktuell für 2028 vorgesehen.
Welche Rolle die neue Protagonistin Elena Sturm innerhalb des Teams genau einnehmen wird und wie sich die Gruppendynamik verändert, hat die ARD bislang nicht verraten. Auch zu den neuen Fällen der vierten Staffel gibt es aktuell noch keine Details.
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Aktuell läuft noch Staffel drei
Bis zum Wechsel bleibt allerdings noch etwas Zeit. Die dritte Staffel läuft derzeit weiterhin mit Carina Wiese als Maike Junghans im Ersten. Neue Folgen werden immer dienstags um 18:50 Uhr ausgestrahlt.
Zum Ensemble gehören außerdem Adnan Maral, Barbara Prakopenka, Ferdi Özten und Regine Hentschel. Im Verlauf der aktuellen Staffel soll bereits der Abschied von Maike Junghans thematisiert werden.
Die Serie, die 2023 an den Start ging, zählt inzwischen zu den etablierten Vorabend‑Krimiformaten in der ARD. Die zweite Staffel erreichte zwischenzeitlich 2,72 Millionen Interessierte vor den Bildschirmen bei der linearen Ausstrahlung.