Entgleisung: Trump vergleicht CNN-Star mit Transsexueller
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Washington – Der US-Präsident und der CNN-Star – jetzt eskaliert ihr Dauer-Duell! Donald Trump (80) hatte beim nachgeholten „White House Correspondents’ Dinner“ am Freitag CNN-Moderatorin Kaitlan Collins (34) mit einem Angriff unter der Gürtellinie verspottet. Trump verglich sie mit der als Mann geborenen Trans-Influencerin Dylan Mulvaney (29). Die war 2023 durch eine umstrittene Werbeaktion für Bud Light bekannt geworden. Die Kampagne löste konservative Boykotte aus und stürzte die Biermarke in eine milliardenteure Krise. Beim Dinner im Washingtoner Hotel Waldorf Astoria spottete Trump, er habe zunächst gedacht, Collins habe einen neuen Sponsorenvertrag erhalten. Dann erkannte er jedoch, dass nicht sie, sondern Mulvaney auf der Bud-Light-Dose zu sehen gewesen sei. Der „Witz“ fiel durch. Statt Gelächter: schockiertes Schweigen! Trump legte auf Social Media nach Collins blieb cool. Die Veranstaltung – eigentlich traditionell ein Abend der Selbstironie zwischen Präsident und Presse – habe sie daran erinnert, warum die im ersten Verfassungszusatz garantierte Pressefreiheit und unbequeme Fragen an die Mächtigen so wichtig seien, postete sie später. Kurz zuvor hatte die Moderatorin der CNN-Sendung „The Source“ einen Preis erhalten. Doch Trump legte nach. Am Sonntag veröffentlichte er auf seiner Plattform Truth Social ein manipuliertes Video: Collins’ Gesicht war auf Mulvaneys Körper gesetzt, sie griff zu Bud-Light-Dosen vor ihr. Einen Kommentar sparte sich der Präsident. Ständige Vorwürfe, sie würde „nicht lächeln“ Trump und Collins geraten seit Längerem regelmäßig aneinander. Als White-House-Korrespondentin stellt sie ihm immer wieder harte Fragen. Trump nennt sie daraufhin häufig eine „Schande“ und attackiert gleichzeitig ihren „strauchelnden Sender“. Zuletzt warf er ihr sogar vor, zu wenig zu lächeln. „Ich kenne Sie seit vielen Jahren und habe Sie noch nie lächeln sehen“, behauptete er. Collins reagiert auf solche Angriffe meist mit Pokerface – und stellt einfach die nächste Frage.