DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei +1,74 % 66.746,87 Pkt 06:56:00 Gold -0,07 % 4.396,70 USD 07:01:02 Silber +0,76 % 63,98 USD 07:01:01 Brent +0,53 % 83,99 USD 06:58:05 WTI +0,33 % 78,44 USD 07:01:01 Bitcoin +0,22 % 64.993,00 USD 07:10:53 EUR/USD +0,26 % 1,15550 USD 07:10:20 EUR/GBP -0,02 % 0,85630 GBP 07:11:02 EUR/CHF -0,15 % 0,93480 CHF 07:11:02 EUR/JPY +0,20 % 182,897 JPY 07:11:01

Enthüllt: Bundesliga-Konkurrent wollte VfB-Transfer torpedieren

Sport

Dzenan Pejcinovic wird vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart wechseln. Nun kommt heraus: Ein Bundesliga-Konkurrent der Schwaben wollte offenbar noch dazwischenfunken. Wie "Bild" berichtet, haben die Verantwortlichen bei RB Leipzig überlegt, auf den letzten Metern noch in den Poker um Wölfe-Stürmer Dzenan Pejcinovic einzusteigen. Der Grund: Die Sachsen suchen nach einer neuen Option für den Angriff, nachdem Yan Diomande zu Real Madrid gewechselt ist. Eigentlich wollte man sich in Leipzig bei der TSG Hoffenheim bedienen und Fisnik Asllani verpflichten. Der Deal scheiterte letztlich aber aufgrund von "medizinischen Bedenken". Als Alternative sei dann Pejcinovic ins Visier von RB gerückt. Doch zwischen dem 21-Jährigen und dem VfB Stuttgart war da schon längst alles geklärt. Pejcinovic hatte laut Medienberichten auch die Option, zum portugiesischen Topklub FC Porto zu wechseln. Er wollte aber letztlich nur zum VfB, wo er zu Wochenbeginn einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen soll. Pejcinovic sieht Wölfe-Remis von der Bank aus "Bild" zufolge streicht der Angreifer künftig 2,5 Millionen Euro jährlich ein. Der VfB Stuttgart überweist 25 Millionen Euro Ablöse ohne Boni an den VfL Wolfsburg. Am Sonntag reiste der designierte Neuzugang nach Stuttgart, am Montag soll der Medizincheck über die Bühne gehen. Bereits am Samstagabend hatten die Verantwortlichen des Zweitligisten bestätigt, dass man eine Einigung mit einem anderen Klub erzielt habe. Gegen den 1. FC Kaiserslautern (0:0) stand Pejcinovic zwar noch im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. "Es kam ein ganz klares Signal vom Verein, dass man auf der Zielgeraden ist und damit war klar, dass er uns nicht mehr als Einwechselspieler zur Verfügung steht", begründete VfL-Coach Tobias Strobl, den Stürmer nicht mehr einzuwechseln, obwohl es 0:0 stand. Dzenan Pejcinovic war in der vergangenen Saison in der Bundesliga der Durchbruch gelungen, als er zwölf Tore in 34 Pflichtspielen erzielte.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren