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Enthüllt: Diese Mega-Strafe fordern Liverpool, Arsenal und Co. für ManCity

Sport

Der FC Liverpool, Arsenal, ManUnited, Chelsea und Co. haben klare Vorstellungen, wie eine mögliche Strafe gegen Manchester City aussehen sollte. Ein Zwangsabstieg reicht den Premier-League-Rivalen der Himmelblauen bei Weitem nicht.

Das mögliche Strafmaß für Manchester City wegen jahrelanger Missachtung der Premier-League-Regularien könnte drastisch ausfallen. Derzeit werden von Experten und englischen Medien sämtliche Szenarien diskutiert. Als unmittelbar Betroffene des Skandals wünschen sich die anderen Klubs der Liga die schwerstmögliche Bestrafung.

Vereinsverantwortliche von mehreren anderen Klubs erklärten gegenüber der Zeitung "The Guardian", dass ein Punktabzug, der ManCity für wahrscheinlich nur ein Jahr in die 2. Liga schicken würde, ihnen nicht als Strafe ausreicht. Angesichts der Masse und Schwere der Verfehlungen fordern sie dementsprechend eine noch härtere Strafe.

Strafe gegen ManCity steht bald fest

Was die Sache zusätzlich spannend macht: Erst im Sommer verabschiedeten die Premier-League-Klubs eine neue Regel, die einen konkreten Zeitrahmen für die Bekanntgabe von Strafen festlegt. Dieser Regel entsprechend wird das Strafmaß innerhalb von nur 16 Wochen bekanntgegeben.

Theoretisch stehen ManCity allerdings noch weitere Schritte zur Verfügung, um diesen Prozess zu verzögern. So könnten sie laut "Guardian"-Einschätzung darauf verweisen, dass die neue Regel erst im Sommer verabschiedet wurde und der neue Zeitrahmen noch nicht angewendet werden sollte. Zudem können die Citizens gegen das finale Urteil auch noch in Berufung gehen. Der Klub, so wird es erwartet, dürfte am Ende alle seine rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Angesichts der massiven Verstöße des Vereins ist noch nicht abzusehen, wie die Strafe ausfallen wird. Einen derartigen Regelbruch hat es in der Geschichte des englischen Fußballs noch nie gegeben, es gibt demnach auch keine Vergleichsfälle.

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