DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,17 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber -1,75 % 57,79 USD 22:59:48 Brent +1,22 % 90,12 USD 20:28:19 WTI +1,29 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +0,32 % 63.016,11 USD 16:15:52 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:22 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:22 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:22 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:22

Erdbeben bei Neapel - mehrere Menschen verletzt

Welt

Am Freitagabend und über die Nacht ist es zu einem der stärksten Erdbeben seit etwa 40 Jahren rund um die süditalienische Großstadt Neapel gekommen. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) registrierte nach dem Erdstoß mit einer Stärke von 4,7 zahlreiche Nachbeben bis in den Morgen hinein – darunter ein besonders starkes der Stärke 3,8. Das Epizentrum liegt in den Phlegräischen Feldern. Zum Artikel: Droht ein Ausbruch des Supervulkans? Neapel probt Ernstfall 21 Verletzte, Felsbrocken und Trümmerteile an Autos und Gebäuden Nach Angaben der Behörden wurden in der Region 21 Menschen verletzt. Besonders betroffen war die Küstenstadt Pozzuoli. Mauern und Fassadenteile stürzten dort herab, auch Tuffsteinhänge gaben den Stößen nach. Felsbrocken und Trümmerteile beschädigten zudem Autos, an Gebäuden entstanden Schäden. Die Behörden richteten noch am Abend ein Krisenzentrum ein. Menschen verlassen aus Angst ihre Häuser Der erste Erdstoß und die weiteren Nachbeben waren vor allem in Pozzuoli und den Ortschaften rund um die Phlegräischen Felder, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida sehr deutlich zu spüren. Aus Angst verließen zahlreiche Menschen ihre Häuser und verbrachten die Nacht draußen auf der Straße. Es kam zudem zu Stromausfällen in einigen betroffenen Gegenden. "Vieles gewohnt, aber nicht in dieser Stärke" Man sei zwar viel gewöhnt, aber nicht in dieser Stärke, sagte er Anwohner gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa. Seit einiger Zeit rumort es immer wieder in dieser Gegend. Meist sind die Erdstöße allerdings schwächer. Vergangenes Jahr hatte die Regierung in Rom neue Maßnahmen und Pläne für eine mögliche Evakuierung von Hunderttausenden auf den Weg gebracht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beobachtet nach Angaben ihres Amtssitzes die aktuellen Entwicklungen in dem Gebiet. Sie befinde sich in ständigem Kontakt mit den lokalen Behörden. Mit Informationen von KNA und AFP

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