Erhebliche Bedenken nach Hackerangriff auf Berlin: Lichtenberg verweigert vom Senat beauftragter US
Tagesspiegel Plus Update
Erhebliche Bedenken nach Hackerangriff auf Berlin: Lichtenberg verweigert vom Senat beauftragter US-Firma endgültig den IT-Zugang
Nach dem Hackerangriff sind auch sensible Daten aus Berliner Bezirken im Darknet zu finden. Viele wissen noch nicht, ob sie betroffen sind. Lichtenberg sperrt sich gegen den Zugriff des Senats.
Stand: heute, 19:33 Uhr
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Der Bezirk Lichtenberg will das US-Unternehmen Crowdstrike, das die Senatskanzlei infolge des Hackerangriffs auf die Berliner Verwaltung mit der Prüfung der Schäden beauftragt hat, nicht auf seine Server lassen. Das hat das Bezirksamt nach Tagesspiegel-Informationen am Sonntag entschieden. Am Montag sollen die Personalräte über die Entscheidung informiert werden.