DAX -0,94 % 26.091,33 Pkt 18:00:00 MDAX -1,65 % 31.822,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,37 % 6.444,46 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,01 % 53.463,05 Pkt 22:38:37 S&P 500 -0,48 % 7.707,98 Pkt 22:38:31 Nasdaq -1,18 % 26.331,09 Pkt 23:15:59 Nikkei +1,20 % 66.111,47 Pkt 06:42:40 Gold +1,26 % 4.546,10 USD 06:47:36 Silber +2,08 % 67,10 USD 06:47:24 Brent +0,21 % 91,81 USD 06:47:36 WTI -1,61 % 84,45 USD 06:47:43 Bitcoin +0,25 % 69.459,27 USD 06:57:34 EUR/USD +0,85 % 1,16780 USD 06:56:54 EUR/GBP +0,32 % 0,85790 GBP 06:57:44 EUR/CHF -0,68 % 0,93380 CHF 06:57:44 EUR/JPY +0,23 % 185,123 JPY 06:57:44

Ermittlungen nach tödlichem Crash: Ursachen und Fragen bleiben offen

Welt

Die Bilder des Crashs auf der Autobahn M9 nahe der Grafschaft Kildare lassen die schiere Wucht des Zusammenpralls nur erahnen. Laut einem Bericht der britischen Rundfunkanstalt BBC ereignete sich der Unfall gegen 3 Uhr nachts. Die Insassen - fünf junge Männer im Teenager-Alter - starben noch am Unfallort. Ihre sterblichen Überreste wurden zur Obduktion in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Erste Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die Jugendlichen mit hoher Geschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn der Autobahn unterwegs waren. Als ihnen ein Auto entgegenkam, konnten sie nicht mehr ausweichen – es kam zum Zusammenstoß. Alle Insassen des zweiten Wagens wurden schwer verletzt. Die Fahrerin und Beifahrerin (beide in ihren 30ern) wurden unverzüglich in eine nahe gelegene Uniklinik eingeliefert. Eine weitere Beifahrerin (um die 20) und ein Kind auf dem Rücksitz kamen in ein anderes Krankenhaus. Justin Kelly, der Kommissar der nationalen Polizei in Irland (Gardaí), spricht von einem "schrecklichen Vorfall", ausgelöst durch "unverantwortliches und gefährliches Fahren". Warum die Jungs mit so hoher Geschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn unterwegs waren, ist eine Frage, die sich viele stellen. Die Ermittler hoffen, dass die Obduktion Licht ins Dunkel bringen und eventuell klären kann, ob Drogen im Spiel waren. Doch Kelly hat eine andere Befürchtung: "Was dieses rücksichtslose Verhalten noch erschreckender macht, ist, dass es in manchen Fällen für Likes in den sozialen Medien geschieht, ungeachtet der potenziell verheerenden Auswirkungen, die es auf unschuldige Menschen und die Täter selbst haben kann." Der Polizeikommissar versichert der Bevölkerung Irlands, dass die Beamten "alles in ihrer Macht Stehende tun, um solche Fahrzeuge anzuhalten". Gegenüber einem irischen Nachrichtensender versicherten die Gardaí, dass es unmittelbar vor dem fatalen Unfall keine Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und den Jugendlichen gegeben hat.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren