DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,39 % 63.114,53 Pkt 06:51:50 Gold -0,74 % 4.001,40 USD 06:56:53 Silber -2,04 % 51,13 USD 06:56:54 Brent -2,22 % 112,33 USD 06:56:46 WTI +1,34 % 103,37 USD 06:56:53 Bitcoin +0,80 % 78.415,91 USD 07:06:53 EUR/USD +0,30 % 1,11890 USD 07:06:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83520 GBP 07:06:53 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 07:06:52 EUR/JPY +0,12 % 176,278 JPY 07:06:54

Erneut russischer Angriff auf Kiew

Welt

Erneut hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit Raketen angegriffen und dabei mehrere Menschen getötet und verletzt. Der Bürgermeister der Millionenstadt, Vitali Klitschko, und Behörden berichteten auf der Plattform Telegram, es seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und 15 weitere verletzt worden. In mehreren Bezirken seien Wohnhäuser und Gewerbegebäude beschädigt worden sowie Autos in Brand geraten.

Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichten, in der Stadt habe es mehr als ein Dutzend heftige Explosionen gegeben.

Großangelegte Angriffe bereits am Donnerstag

Bereits am Donnerstag standen Kiew und andere ukrainische Städte bei einem großangelegten Angriff im Visier Russlands. Landesweit kamen dabei ukrainischen Angaben zufolge mindestens zehn Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.

Auch die Stadt Lwiw im Westen des Landes nahe der polnischen Grenze beklagte schwere Schäden. Ein Flugobjekt war dabei auch in den Luftraum des NATO-Staats Polen eingedrungen und abgestürzt. Nach Angaben der polnischen Regierung handelte es sich um einen russischen Marschflugkörper.

Hoffnung auf "Patriot"-Lizenz

Mit seinen massiven Luftangriffen versucht Russland, die ohnehin stark beanspruchte ukrainische Luftabwehr weiter zu überlasten. Als wirksamstes Mittel gegen ballistische Raketen gelten "Patriot"-Abfangraketen, von denen die Ukraine eigenen Angaben zufolge derzeit nicht mehr genügend hat.

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