Erst Papa, dann Rennfahrer: Carl Philip nimmt sich Zeit zum Kuscheln
Am Samstag (19. September) konnte Carl Philip von Schweden (47) endlich wieder seinem liebsten Hobby nachgehen. An der Rennstrecke im schwedischen Mantorp nahm der Prinz am Porsche Carrera Cup Scandinavia teil.
König Carl Gustaf filmt als stolzer Papa mit
An Tag 2 des Motorsport-Events begrüßte er dort fast die ganze Familie: Ehefrau Prinzessin Sofia (41) war mit den gemeinsamen Söhnen Prinz Alexander (10), Prinz Gabriel (8) und Prinz Julian (5) vor Ort – und auch Familienoberhaupt Carl Gustaf (80) begleitete sie bei ihrem Ausflug. Der König sah seinem Sohn mit großer Begeisterung beim Rennenfahren zu. Mit Regenjacke und Hut bestens gegen das wechselhafte Wetter gewappnet, hielt er Carl Philips Rennen sichtlich stolz auf seinem Handy fest. Sicher entstand an diesem Tag auch das ein oder andere Foto, das es ins königliche Familienalbum schaffen wird.
Welches Rennen? Prinz Carl Philip kuschelt lieber mit Julian
Herzerwärmend sind auch die Bilder, die Carl Philip mit seinem jüngsten Sohn Julian zeigen. Während Baby-Prinzessin Ines (1) an diesem aufregenden Tag offenbar zu Hause geblieben war, nutzte der kleine Prinz jeden Moment, um von Papa geknuddelt zu werden.
Julian, der an der Rennstrecke auch mit einer neuen, kürzeren Frisur überraschte, stürzte sich regelrecht auf seinen Vater – und wurde mit Liebe überschüttet. Carl Philip drückte Julian fest an sich, gab ihm ein Küsschen auf die Stirn. Der Prinz zeigt wie gewohnt deutlich: Papasein ist seine schönste Lebensaufgabe. Bei allem Trubel und dem Druck, ein erfolgreiches Rennen zu fahren, nahm er sich gerne Zeit für seine Familie.
Das Rennenfahren ist eine Leidenschaft, die Carl Philip mit Papa Carl Gustaf teilt. Der König nahm seinen Sohn einst zu einer Testfahrt mit und weckte so sein Interesse an schnellen Autos und dem Motorsport. Seit vielen Jahren nimmt der Prinz nun selbst als Pilot an Rennen teil. Sein gefährliches Hobby unterbrach er nur nach den Geburten seiner Kinder, um voll und ganz für die Familie da sein zu können.