„Es funktioniert gut”: Prinz William und Kate verfolgen besondere Strategie zum Schutz ihrer Kinder
Prinz George hat kürzlich seinen 13. Geburtstag gefeiert. Wie schon in den vergangenen Jahren veröffentlichten Prinz William und Prinzessin Kate zu diesem Anlass ein neues offizielles Porträt ihres ältesten Sohnes. Wenig später folgte auf den Social-Media-Kanälen des Paares ein weiteres Video mit privaten Urlaubseindrücken. William und Kate verzichten bewusst auf royale Titel Während das offizielle Geburtstagsfoto George im Anzug zeigt, vermittelt das kurze Video einen deutlich persönlicheren Eindruck. Darin ist der 13-Jährige unter anderem mit Sonnenbrille am Strand zu sehen, spielt Cricket und streichelt den Familienhund. Auffällig: In ihren Geburtstagsgrüßen bezeichnen William und Kate ihren Sohn lediglich als „George“ – auf seinen königlichen Titel verzichten sie. Dasselbe gilt auch für die Beiträge zu Prinzessin Charlotte und Prinz Louis. Für die ehemalige BBC-Royal-Korrespondentin Jennie Bond ist das kein Zufall. Gegenüber dem „Mirror“ erklärte sie: „Ich liebe es, dass sie ihn – und ihre anderen Kinder – einfach mit ihren Vornamen ansprechen, ohne die Formalität oder Pomposität, ihre Titel zu verwenden. Es setzt einen neuen Ton“. Eine bewusste Strategie zum Schutz der Kinder Auch die Kombination aus offiziellen Porträts und privaten Einblicken hält Bond für Teil eines durchdachten Konzepts. Das aktuelle Geburtstagsfoto zeige George als zukünftigen König, während die lockeren Aufnahmen ihn als ganz normalen Teenager präsentieren. ANZEIGE ANZEIGE Nach Einschätzung der Royal-Expertin verfolgen Prinz William, der Anrufe von Bruder Harry ignoriert haben soll und Kate damit ein klares Ziel: Sie möchten ihren Kindern möglichst viel Normalität ermöglichen und gleichzeitig selbst bestimmen, welche Einblicke sie mit der Öffentlichkeit teilen. „Für William und Catherine ist es eine Art, ihre Kinder zu schützen, und es funktioniert gut“, sagte Bond. Sie geht deshalb davon aus, dass die Geburtstagsbilder auch in Zukunft Teil dieser Strategie bleiben. Durch ausgewählte offizielle Fotos werde die Öffentlichkeit zwar über George informiert, zugleich könne der junge Royal aber den Großteil seines Alltags abseits der Kameras verbringen.