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Es geht um einen hohen Millionenbetrag! FC Bayern droht wohl Sponsoren-Beben

Sport

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FC Bayern, Gerücht: Beim FCB bahnt sich wohl Sponsoren-Beben an

Beim FC Bayern München könnte ein Sponsoren-Beben mit finanziellen Folgen in Millionenhöhe bevorstehen.

Wie die Bild berichtet, stehe ein Ausstieg von Audi als Großsponsor und Anteilseigner des Rekordmeisters im Raum. Im Sommer 2027 soll demnach entschieden werden, ob die Partnerschaft mit der VW-Tochter verlängert wird. Die Zeichen sollen derzeit jedoch auf Trennung stehen. Audi hält 8,33 Prozent an der FC Bayern AG und zahlt dem Rekordmeister jährlich rund 45 Millionen Euro. Seit 2002 ist der Autobauer exklusiver Fahrzeugpartner und Sponsor, seit 2011 zudem Anteilseigner.

Hinter dem möglichen Aus stehen die finanziellen Probleme des Volkswagen-Konzerns. Der Autobauer hat deshalb einen Rettungsplan verabschiedet, in dem der Aufsichtsrat unter Punkt 10.9 festhält: "Eigenkapitalbeteiligungen an Fußballvereinen sind grundsätzlich nicht Bestandteil des Zielbilds 2030." Der FC Bayern hielt sich auf Bild-Anfrage zu einem möglichen Ausstieg zurück und betonte lediglich, mit der langjährigen Partnerschaft mit Audi sehr zufrieden zu sein.

Sollte VW diesen Kurs tatsächlich umsetzen, könnte das nicht nur den FC Bayern treffen. Auch andere deutsche Klubs, an denen der Konzern beteiligt ist, könnten betroffen sein - darunter der VfB Stuttgart, der FC Ingolstadt und der VfL Wolfsburg.

Dass beim Volkswagen-Konzern größere Veränderungen bevorstehen, hatte VW-Chef Oliver Blume bereits vor knapp drei Monaten angekündigt. Bei einem Empfang in Wolfsburg sagte er: "Wir werden jeden Stein umdrehen. Wir werden vieles infrage stellen, was sich in den letzten Jahren eingeschliffen hat."

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FC Bayern, News: Max Eberl verurteilt Beleidigungen gegen Manuel Neuer

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat die Pfiffe und Beleidigungen gegen Manuel Neuer beim 0:0 gegen den FC Schalke 04 scharf kritisiert. Für Eberl gingen die Reaktionen der Königsblauen-Fans deutlich zu weit.

"Sie sollten stolz darauf sein, dass sie einen so großartigen Typen in ihrer Jugendakademie ausgebildet haben, der anschließend den Sprung in den Weltfußball geschafft hat, zum besten Torhüter der Welt und zum Weltmeister wurde. Solch eine heftige Ausdrucksweise ist nicht akzeptabel. Man kann pfeifen, weil man gegen Bayern ist, aber solche Äußerungen sind unnötig", sagte Eberl nach der Partie.

Neuer, der beim FC Schalke 04 ausgebildet wurde und 2011 zum FC Bayern wechselte, bekam die Abneigung der S04-Anhänger bei seiner Rückkehr deutlich zu spüren. Bei nahezu jedem Ballkontakt wurde der Weltmeister von 2014 ausgepfiffen und mit Gesängen bedacht. Von seiner besonderen Beziehung zu seinem Jugendklub ließ sich Neuer davon jedoch nicht abbringen. Im Gegenteil: Für ihn war die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte ein besonderer Moment. "Es war schön, wieder hier zu sein. Ich habe 20 Jahre hier verbracht und alles gelernt. Meine Familie lebt hier. Ich habe es wirklich sehr genossen."

Für Neuer könnte es zugleich der letzte Auftritt auf Schalke als Profi gewesen sein. Der 40-Jährige absolviert möglicherweise seine letzte Saison und steht beim FC Bayern nur noch bis zum Ende der Spielzeit unter Vertrag.

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FC Bayern, News: Frauen starten gegen Man City, Barca-Kracher zum Schluss

Die Fußballerinnen von Bayern München starten mit dem Kracher-Heimspiel gegen den englischen Meister Manchester City in die Champions League, zur Revanche gegen den FC Barcelona kommt es erst kurz vor Weihnachten. Die Begegnung mit ManCity um das DFB-Trio Rebecca Knaak, Carlotta Wamser und Sydney Lohmann ist zum Auftakt für den 22. September (18.45 Uhr) angesetzt, wie der deutsche Double-Gewinner einen Tag nach der Auslosung verkündete.

Gegen die Titelverteidigerinnen aus Barcelona, gegen die München im Halbfinale der Vorsaison ausgeschieden war, geht es zum Abschluss der Ligaphase am 16. Dezember (21 Uhr) ebenfalls im eigenen Stadion. Nach der Partie bei Benfica Lissabon (30. September) haben die Münchnerinnen Real Madrid am 28. Oktober (18.45 Uhr) zu Gast. Es folgen die Auswärtsreisen zu Paris Saint-Germain und Austria Wien (10. und 19. November/alle Disney+).

Alle Austragungsorte sollen zeitnah bekannt gegeben werden. Kurz nach der Auslosung am Freitag hieß es von Bayern-Seite bereits, dass die Heimspiele in der Ligaphase wie geplant im Sportpark Unterhaching ausgetragen werden sollen. (SID)

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FC Bayern München, Spielplan: Die nächsten Spiele des FCB

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