DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,12 % 63.100,85 USD 20:07:18 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

"Es ist krank": Tom Kaulitz ist stinksauer über Bills Kaufsucht

Unterhaltung

"Ich war wieder bei Hermès", verkündet Bill ganz stolz im Podcast "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood". Gemeinsam mit seinen Freundinnen habe er hier einen Shopping-Trip gemacht, nachdem er einen Anruf der französischen Luxusmarke mit einer Einladung erhalten hatte. "Haste wieder eine besonders teure Tasche gekauft?", vermutet Tom und trifft den Nagel direkt auf den Kopf. "Ich habe im Prinzip zwei Taschen gekauft", gibt der Sänger kleinlaut zu. Zur ersten Tasche wurde ihm angeboten, à la carte eine eigene zu entwerfen. "Da ging kurz Geschrei durch meine Girls-Truppe", erinnert Bill sich zurück. Damit sei ein absoluter Traum für ihn in Erfüllung gegangen. Während der Tokio-Hotel-Frontmann nicht mehr aus dem Schwärmen herauskommt, ist sein Zwilling stinksauer. "Das ist nicht schön. Da brauchst du dich gar nicht drüber freuen", schimpft Tom mit seinem Bruder. "Bill, es ist aber krank", tadelt Tom weiter. "Mittlerweile hat dein Geldausgeben, das hat Formen angenommen, das ist irre". "Ich brauche das aber", versucht sich Bill zu verteidigen. Tom hat jedoch keinerlei Verständnis für die Kaufsucht seines Bruders. "Ich muss mich davon langsam lossagen", entscheidet er für sich selbst. Er ist zudem der Meinung, dass sich Bill alles andrehen lässt und von den Verkäufern verarscht wird. "So viel können wir gar nicht arbeiten", meckert er weiter. Laut Bill kommen mittlerweile seine liebsten Klamottenläden zu ihm nach Hause. Sogenannte "Personal Shopper" bringen ganze Regale zu ihm, damit er sich Kleidung und Co. ganz entspannt in seinen eigenen vier Wänden aussuchen kann. Ein Prinzip, das Tom total idiotisch findet.

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