DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,08 % 64.364,85 USD 09:15:18 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Esther Schweins: „Wir waren am Ende unserer Kräfte“

Unterhaltung

Nirgends schöpft Esther Schweins (56) so viel Kraft wie bei sich zu Hause auf ihrem ländlichen Anwesen auf Mallorca. Umgeben von ihren beiden Kindern, Tochter Mina (18) und Sohn Pau (17) sowie all den Tieren, die bei ihr auf der Finca leben: Sie besitzt eine Herde mit über hundert Schafen, drei Hunde und einige Katzen. „Wir waren ein gutes Team, aber einer unserer Hunde ist inzwischen kein Hütehund mehr. Er hat angefangen, die Schafe zu jagen. Das ist natürlich nicht tolerierbar, und da wir kein Risiko eingehen können, haben alle drei Hunde keinen Freigang mehr. Sie hüten das Haus und den gut umzäunten Bereich drumherum. Die Schafe kommen täglich von den Bergen und grasen dank des Maschendrahtzauns friedlich vor der Nase der Hunde“, sagt die Schauspielerin beim BUNTE-Gespräch im Rahmen einer Hauseinweihungsparty von Immobilienmakler Marcel Remus auf Mallorca. (…) Bleibt auf dem Laufenden, was in der Welt der Stars & Royals passiert – hier könnt ihr den Newsletter „BUNTE Inside - News aus der Chefredaktion“ abonnieren! Im Juli 2024 flog Esther Schweins mit ihren Kindern nach Japan Ebenso intensiv ist Esther Schweins’ Beziehung zum Fudschijama, dem mit 3.776 Metern höchsten Berg Japans. Der schlafende Vulkan zählt seit 2013 zum japanischen Weltkulturerbe und wurde im Laufe der Jahrhunderte für die Pilger zu einer Quelle spiritueller Kraft sowie zu einem Symbol für Ausdauer und Erleuchtung. Im Juli 2024 flog Esther Schweins mit ihren Kindern sowie einer guten Freundin und deren zwei Kindern im Teenageralter nach Japan, um den Berg zu besteigen. „Man muss da einmal hoch, um zu begreifen, was alle Fudschijama-Pilgernden sagen: Fuji-san halte für jeden eine Lehre bereit, aber die müsse jeder für sich selbst finden“, erklärt Esther Schweins. War es ihr Lebenswunsch, dort einmal hochzugehen? Sie verneint. „Es war der Wunsch meiner Freundin, aber ich bin dankbar, dass ich sie begleitet habe. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen. Im Guten wie im Schlechten.“ (…) ANZEIGE ANZEIGE „Plötzlich wussten wir nicht mehr, wo wir waren“ Wie knapp manchmal die Grenze zwischen Leben und Tod verläuft, mussten Esther Schweins und die beiden Teenager noch am selben Tag beim Abstieg vom Fudschijama erfahren, bei dem sie alle an ihre körperlichen Grenzen gerieten. „Das Wetter hat umgeschlagen und wir waren zunächst nur in einer dicken Wolke gefangen, die Sicht war schlecht – und wir sind vom Weg abgekommen. Plötzlich wussten wir nicht mehr, wo wir waren. Unsere Karte half uns nicht wirklich weiter. Wir stiegen den ganzen Berg steil rutschend und kletternd über Lava, Geröll und Felsen ab. Weit und breit keine Menschenseele. Und dann zog noch ein Gewitter auf“, erzählt sie rückblickend. Und weiter: „Wir waren nass, unterkühlt, am Ende unserer Kräfte, kein Wasser mehr, die Handy-Akkus leer, kaum Sicht.“ Nach Stunden des Abstiegs trafen sie auf drei Australier, einer von ihnen hatte sich das Bein gebrochen. Zum Glück kam genau in diesem Moment ein erfahrener Pilger aus dem Nebel. Die ganze Geschichte lest ihr in BUNTE 29/2026, ab Donnerstag (9. Juli) hier oder am Kiosk erhältlich.

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