DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 21:00:00 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 21:00:00 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,28 % 64.131,28 Pkt 03:35:03 Gold -0,64 % 4.048,40 USD 04:25:56 Silber -2,22 % 53,09 USD 04:26:01 Brent -3,21 % 110,23 USD 04:24:36 WTI +1,50 % 101,40 USD 04:25:49 Bitcoin -1,87 % 79.740,46 USD 04:35:52 EUR/USD +0,21 % 1,11530 USD 04:35:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 04:36:02 EUR/CHF +0,10 % 0,92320 CHF 04:36:02 EUR/JPY +0,04 % 175,866 JPY 04:36:01

EU Inc.: Einfache Firmengründung könnte schwierig werden

Technologie

Berlin, Brüssel. Die EU will mit einer neuen europaweiten Rechtsform Unternehmensgründungen deutlich einfacher gestalten und im Wettbewerb mit den USA aufholen. Im März hatte die EU-Kommission einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorgelegt. Derzeit wird er im EU-Parlament und in den Mitgliedstaaten verhandelt.

Die Rechtsform mit dem Namen „EU Inc.“ soll Gründungen innerhalb von 48 Stunden ermöglichen. Künftig soll jeder in der EU in kürzester Zeit für 100 Euro ein Unternehmen gründen und anmelden können – vollständig digital, ohne Notartermin und ohne Mindestkapital. „Zeit, die in Papierkram investiert wird, kann nicht in Innovation gesteckt werden“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) bei der Vorstellung des Gesetzes. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sendete zunächst positive Signale.

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