DAX -0,12 % 26.169,89 Pkt 09:25:39 MDAX -0,31 % 32.459,11 Pkt 09:25:37 Euro Stoxx 50 +0,49 % 6.508,58 Pkt 09:25:30 Dow Jones +2,20 % 54.349,12 Pkt 23:22:16 S&P 500 +1,62 % 7.723,55 Pkt 22:41:45 Nasdaq +1,73 % 26.363,44 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,93 % 65.683,26 Pkt 08:45:03 Gold +1,76 % 4.320,70 USD 09:30:18 Silber +0,00 % 62,10 USD 09:30:34 Brent +0,24 % 79,64 USD 09:30:11 WTI -0,03 % 75,20 USD 09:30:31 Bitcoin +0,29 % 64.786,20 USD 09:40:35 EUR/USD +0,12 % 1,15460 USD 09:39:57 EUR/GBP +0,06 % 0,85780 GBP 09:40:38 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 09:40:41 EUR/JPY +0,19 % 182,208 JPY 09:40:38

EU-Politikerin warnt Spanien: Exklave Ceuta vor neuem Migrationsansturm

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+++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen +++Medienbericht: Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Ceuta/Wien – Droht Europa schon der nächste Migrationsansturm? In sozialen Netzwerken kursieren neue Aufrufe, am 15. August die spanische Exklave Ceuta zu stürmen. Die Regionalregierung ist alarmiert und hat die Hinweise umgehend an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet. Regierungssprecher Alejandro Ramírez bestätigte laut der spanischen Zeitung „El Mundo“, dass entsprechende Nachrichten aus marokkanischen TikTok- und Whatsapp-Gruppen an die zuständigen Behörden weitergegeben wurden. Nach Recherchen der größten spanischen Zeitung „El País“ wird in Facebook- und Whatsapp-Gruppen mit Hunderttausenden Mitgliedern regelrecht mobilisiert. Dort verbreiten Nutzer Botschaften wie „Wir sehen uns dort am 15. August“, nennen Treffpunkte in der Grenzstadt Fnideq und werben dafür, weiteren Gruppen beizutreten. Manche kündigen sogar an, eigens aus anderen Regionen Marokkos anzureisen. In einzelnen Chats wird laut „El País“ sogar darüber diskutiert, welche Routen sich eignen, wie die Grenzanlagen überwunden werden könnten und ob Schlauchboote eingesetzt werden sollen. Doch nicht alle glauben an den Erfolg. Viele Nutzer warnen vor der inzwischen massiv gesicherten Grenze und halten einen Massendurchbruch für unrealistisch. Andere vermuten, dass die Gerüchte gezielt gestreut werden, um junge Marokkaner in die Grenzregion zu locken – wo Schleuser ihnen anschließend teure Überfahrten verkaufen wollen. Österreich erhebt schwere Vorwürfe gegen Madrid Die neuen Aufrufe lösen auch in Österreich Alarm aus. Europa- und Integrationsministerin Claudia Bauer (31, ÖVP) erhebt schwere Vorwürfe gegen Madrid. Sie sagte zu BILD: „Madrid hat selbst einen Mega-Magneten geschaffen. Falschmeldungen in sozialen Medien und Schlepper haben die Anziehung multipliziert. Jetzt muss aufgeklärt werden, ob und von welchen geopolitischen Akteuren diese Krise zusätzlich angeheizt wurde.“ Die aktuellen Aufrufe für den 15. August zeigten, dass die Gefahr nicht vorbei ist. Spanien müsse angesichts der Berichte eines neuerlichen Sturms umgehend den Grenzschutz in seinen afrikanischen Exklaven massiv aufrüsten und garantieren, dass er dieses Mal auch hält. Zwar erkenne Österreich das schnelle Eingreifen Spaniens nach dem jüngsten Migrationsansturm auf Ceuta an. Doch Bauer macht die Migrationspolitik Madrids für den Ansturm mitverantwortlich. „Die Ankündigung, hunderttausende Aufenthaltstitel verschenken zu wollen, mag nicht der einzige Auslöser gewesen sein, aber es war definitiv ein Brandbeschleuniger. Denn die juristischen Fußnoten liest in Marokko niemand. Dort kam nur die Botschaft an: Wer es nach Spanien schafft, darf auf einen Aufenthaltstitel hoffen – und offensichtlich hat sich nicht viel daran geändert“, hält die Europaministerin fest.

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