DAX -0,24 % 26.140,13 Pkt 18:00:00 MDAX -0,40 % 32.431,12 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.502,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,20 % 64.892,50 Pkt 04:00:40 Gold +1,73 % 4.319,20 USD 04:05:36 Silber +0,68 % 62,52 USD 04:05:34 Brent +1,20 % 83,48 USD 04:05:35 WTI +3,84 % 78,11 USD 04:05:38 Bitcoin +0,28 % 64.441,73 USD 04:15:40 EUR/USD -0,28 % 1,15250 USD 04:14:54 EUR/GBP -0,19 % 0,85640 GBP 04:15:39 EUR/CHF +0,42 % 0,93620 CHF 04:15:39 EUR/JPY +0,16 % 182,438 JPY 04:15:40

Europäische Wissenschaftler bestätigen Einschlag von ausgebranntem Teil einer SpaceX

Allgemein

Bei dem vier Tonnen schweren Schrottteil handelte es sich um die ausgebrannte Stufe einer "Falcon 9", die vor rund anderthalb Jahren gestartet war. SpaceX erklärte, durch eine Mischung aus Sonnenaktivität und Schwerkraft sei das Raketenteil versehentlich auf Kollisionskurs mit dem Mond geraten. Ein Foto von dem Einschlag gibt es noch nicht. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hatte im Vorfeld angekündigt, sie wolle mit ihren Weltraumsonden Bilder aufnehmen und zur Erde senden. Die Nasa will in Zukunft eine Weltraumbasis auf dem Mond errichten, Erkenntnisse über mögliche Kollisionen mit Weltraumschrott sind deshalb wichtig. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten. Schätzungen der Europäischen Weltraumbehörde Esa zufolge befinden sich derzeit mehr als 46.000 Teile Schrott in der Erdumlaufbahn, die zusammen rund 17.000 Tonnen wiegen. Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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