Ex-HSV-Verteidiger Luka Vuskovic wechselt zu Hürzeler-Club Brighton
Millionen-Deal in der Premier League Ex-HSV-Verteidiger Vuskovic wechselt zu Hürzeler-Club Brighton Stand: 14.07.2026 12:16 Uhr Luka Vuskovic wechselt innerhalb der englischen Premier League von Tottenham Hotspur zu Brighton & Hove Albion. Zuletzt war der 19-Jährige an den HSV ausgeliehen und hatte in der Bundesliga brilliert. Wie der Club des ehemaligen St.-Pauli-Trainers Fabian Hürzeler am Dienstag mitteilte, hat der kroatische Nationalspieler einen Fünfjahresvertrag mit einer Option auf ein weiteres Jahr bei Brighton unterschrieben. Die Ablösesumme für den 19-Jährigen soll Medienberichten zufolge bei rund 54 Millionen Euro liegen. Er ist damit der teuerste Zugang in der Geschichte des Clubs von Teammanager Hürzeler. "Gezeigt, dass er auf sehr hohem Niveau spielen kann" "Luka hat einen fantastischen Start in seine Karriere hingelegt, den wir aufmerksam verfolgt haben", sagte Hürzeler. "In der vergangenen Saison hat er gezeigt, dass er auf sehr hohem Niveau spielen kann." Senkrechtstarter und Publikumsliebling beim HSV Beim HSV hatte sich der Innenverteidiger binnen kürzester Zeit zum absoluten Leistungsträger entwickelt und in der abgelaufenen Saison als Abwehrspieler in 28 Spielen sechs Tore für die Hanseaten erzielt. Mit seiner mitreißenden Art avancierte der Bruder des wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic zum Publikumsliebling in Hamburg. Sein spektakuläres Hacken-Tor beim Derbysieg in der Hinrunde gegen Nordrivale Werder Bremen dürfte noch lange im Gedächtnis vieler HSV-Fans bleiben. Vuskovic hatte immer bekräftigt, gerne beim HSV bleiben und mit seinem Bruder, dessen Sperre im November ausläuft, zusammen für den Traditionsclub spielen zu wollen. Doch Tottenham wollte den Senkrechtstarter zurück. Hürzeler: "Er wird Zeit brauchen" Jetzt hat sich Brighton die Dienste des begehrten WM-Teilnehmers gesichert. "Es gab viel Aufsehen um Lukas Wechsel zu uns, aber er ist noch ein junger Spieler, der Zeit brauchen wird, um sich an die Anforderungen bei Brighton und in der Premier League zu gewöhnen", sagte Hürzeler. "Wir sind jedoch zuversichtlich, dass er das mit Bravour meistern wird."