DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +3,72 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +3,35 % 63,50 USD 22:59:56 Brent +1,29 % 83,55 USD 22:59:58 WTI +1,15 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin +0,27 % 65.056,72 USD 17:10:49 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

Exklusiv: Schmid-Transfer steht bevor

Sport

DeichStube News Schmid-Transfer steht unmittelbar bevor – so viel Geld kassiert Werder Von: Daniel Cottäus, Malte Bürger Der Transfer steht kurz bevor: Nach DeichStube-Informationen gibt der SV Werder Bremen Romano Schmid - so viel Geld kassiert der SVW! Bremen – Der Abschied naht! Allerletzte Details sind nur noch zu klären, dann sollte der Transfer tatsächlich über die Bühne gehen. Romano Schmid wird den SV Werder Bremen demnächst in Richtung Italien verlassen. Die Verantwortlichen des Vereins hat der Österreicher nach DeichStube-Informationen bereits darüber informiert, dass er unbedingt zu Serie-A-Aufsteiger Frosinone Calcio wechseln möchte. Transferexperte Fabrizio Romano hatte zuerst vom Interesse des Clubs berichtet, die Vereine sind sich inzwischen auch einig geworden – allerdings muss Werder bei der Ablöse Abstriche im Vergleich zu Schmids eigentlichem Marktwert machen. Werder Bremen kassiert nach DeichStube-Infos eine Ablöse im hohen einstelligen Millionen-Bereich für Romano Schmid Nach Informationen der Deichstube werden die Norddeutschen durch den Verlust ihres Leistungsträgers einen Betrag im hohen einstelligen Millionenbereich kassieren, der durch anschließende Bonuszahlungen noch weiter ansteigen kann. Dass die Summe nicht im Bereich von Romano Schmids derzeitigem Marktwert von 15 Millionen Euro liegt, hängt mit der Tatsache zusammen, dass der aktuelle Vertrag des Österreichers im Sommer 2027 ausläuft – und Werder Bremen entsprechend wenig Verhandlungsspielraum besitzt. Somit wird es ein Transfer mit einem lachenden und einem weinenden Auge beim Bundesligisten sein, weil der SVW zwar die dringend benötigten Einnahmen generiert, aber gleichzeitig nicht nur eine bislang zentrale Figur im eigenen Spiel einbüßt, sondern auch noch weniger Geld als theoretisch möglich einnimmt.

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