Expertin sicher: Harry und Meghans Kinder „werden rebellieren“
Im Video: Nach Pleite vor Gericht: Prinz Harry drohen Millionen-Kosten. Prinz Harry (41) ist für einen mehrtägigen Besuch nach Großbritannien gereist – jedoch erst einmal alleine. Seine Ehefrau Meghan (44) sowie die beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5) könnten eventuell später nachkommen. Ein Treffen der Sussex-Kinder mit ihren drei Cousins Prinz George (12 Jahre), Prinzessin Charlotte (11 Jahre) und Prinz Louis (8 Jahre) ist jedoch wegen des zerrütteten Verhältnisses der Eltern nicht geplant. Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, hat das jahrelange familiäre Zerwürfnis weitreichende Folgen für den royalen Nachwuchs. Kirstie Allsopp erwartet Rebellion von Archie und Lilibet Die britische Fernsehmoderatorin Kirstie Allsopp warnt vor den langfristigen Konsequenzen dieser Isolation. Sie geht davon aus, dass der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet später aktiv den Kontakt zu ihrer britischen Verwandtschaft suchen werden. „In etwa zwölf Jahren werden diese Kinder rebellieren“, erklärt Allsopp im Juli 2026 gegenüber der „Daily Mail“. „Sie werden nach Großbritannien kommen, ihre Cousins und andere Familienmitglieder treffen und bitterlich bereuen, dass ihnen ihr britisches Leben genommen wurde.“ Die Moderatorin, deren Familie traditionell tiefe Verbindungen zum Königshaus pflegt, sieht das Verhalten von Harry und Meghan kritisch. Allsopps verstorbener Vater, Lord Hindlip, war ein enger Freund von Prinzessin Diana (†). Zudem war ihre Mutter Fiona eine Kindheitsfreundin von Königin Camilla, die im Mai 2024 die Gedenkfeier für Lord Hindlip in der Londoner Grosvenor Chapel besuchte und die Patentante von Allsopps Bruder Henry ist. „Das ist alles so unglaublich vorhersehbar und traurig für alle Beteiligten. Haben die Sussexes noch nie einen Roman gelesen?“, fügt Allsopp hinzu. Aus ihrer Sicht werden die Kinder ihren Eltern die verpassten Chancen in Europa später einmal schwer vorwerfen. ANZEIGE ANZEIGE Prinz Harry wünscht sich britische Schule für seine Kinder Die Kinder der Sussexes reisten zuletzt im Juni 2022 zum Platin-Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. (†) in das Vereinigte Königreich – das liegt inzwischen gut vier Jahre zurück. Berichten zufolge soll Lilibet ihren Großvater bisher erst ein einziges Mal persönlich getroffen haben, dabei soll König Charles III. (77) seine Enkelkinder ebenfalls unbedingt wiedersehen wollen. Wie die „Daily Mail“ unter Berufung auf frühere Enthüllungen aus dem September berichtet, äußerte Harry im privaten Kreis jedoch bereits konkret den Wunsch, seine Kinder später in Großbritannien beschulen zu lassen. Demnach bedauere er zutiefst, dass Archie und Lilibet ohne das weitverzweigte familiäre Netzwerk aufwachsen, das ihren Cousins und Cousinen in ihrer Heimat offensteht.