DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,48 % 77.803,53 USD 22:08:00 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,26 % 175,614 JPY 22:07:56

Extrem rechte Partner: Wie die AfD vom Erfahrungsschatz der FPÖ profitiert

Nation

Für den Beginn seines Sommerinterviews mit Alice Weidel hatte sich ZDF-Journalist Wulf Schmiese eine kleine Falle überlegt. Er wollte von der AfD-Chefin wissen: „Was gefällt Ihnen politisch besser in Österreich als in Deutschland?“ Für die Chefin einer Partei, die sich patriotisch gibt, keine leichte Frage. Überschwänglich das Nachbarland zu loben, das käme womöglich nicht gut an. Weidel wich also aus, verwies auf Sachsen-Anhalt, wo die AfD vor der Landtagswahl die Umfragen anführt. Und antwortete Schmiese, ihre Partei könne von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) sehr viel lernen.

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