DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 62.994,67 USD 09:58:59 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Fabel-Weltrekord von Schwimm-Teenie, fliegt Mihambo zu Gold? Der Sport-Tag am Sonntag, den 16. August 2026

Allgemein

Der Sport-Tag Messi verschießt schon wieder Elfmeter - und verliert Der nächste verschossene Elfmeter und eine schmerzende Pleite: Fußball-Superstar Lionel Messi hat in der Major League Soccer (MLS) einen bitteren Abend erlebt. Im Topspiel beim Nashville SC verlor er mit Titelverteidiger Inter Miami in der Nacht zum Sonntag mit 1:4 (1:1). In der 23. Minute scheiterte Messi vom Punkt an Torwart Brian Schwake. Zuletzt hatte er bereits bei der WM, als er mit Argentinien erst im Finale gegen Spanien (0:1) verlor, zwei Strafstöße vergeben. Zwar legte Messi den Treffer von Telasco Segovia (45.+3) zum zwischenzeitlichen 1:1 auf, dies reichte jedoch nicht. In der Nachspielzeit traf er zweimal den Pfosten. Überragender Mann für Nashville war der Berliner Hany Mukhtar, wertvollster Spieler des Jahres 2022, mit einem Doppelpack (49./63.). Nashville führt die Eastern Conference weiter mit 43 Punkten vor Miami (38) an. Niklas Dorsch, Neuzugang des Toronto FC, erzielte derweil bei seinem zweiten Einsatz für sein neues Team sein erstes Tor. Beim 2:1 (2:0)-Erfolg gegen New England Revolution traf der Mittelfeldspieler, zuvor beim 1. FC Heidenheim aktiv, per sehenswertem Fernschuss (45.+6). Ex-Nationalspieler Timo Werner verlor mit den San José Earthquakes mit 1:3 (0:2) gegen den St. Louis City SC. Der Klub ist nunmehr seit vier Partien ohne Sieg. "So stolz auf ihn": Sprinter halten ganz fest zu Owen Ansah Die deutsche Sprint-Staffel hat sich nach Silber bei den Leichtathletik-Europameisterschaften vor Owen Ansah gestellt, der wegen einer drohenden Sperre in Birmingham nur auf der Tribüne dabei war. Nach der Siegerehrung für seinen Titel über die 200 Meter verfolgte er - wie schon in der Qualifikation - die Kollegen und begleitete sie auch vor dem Rennen beim Aufwärmen. "Wir wünschen Owen alles, alles Beste von unserer Seite", sagte Marvin Schulte. "Wir sind so stolz auf ihn, was der hier fabriziert hat, dass der zwei Medaillen hier geholt hat." Ansah hatte vor Gold über 200 Meter bereits Bronze über 100 Meter gewonnen, wurde vom deutschen Verband in den Staffeln aber von vornherein nicht berücksichtigt, um keine nachträgliche Disqualifikation in Team-Wettbewerben zu riskieren. "Wir können uns auf ihn verlassen, er kann sich auf uns verlassen als Staffel und vor allem als deutsche Nationalmannschaft. Wir sind ein Team", sagte Schulte und betonte: "Wir wissen, dass Owen hinter uns steht, und deswegen sage ich auch hier: Wir stehen hinter Owen." Fabel-Weltrekord mit 19: "Gucken, dass ich schlafen kann" Nach seinem Weltrekord musste Johannes Liebmann erstmal seine Gefühle sortieren. "Was in mir vorgeht, weiß ich selber noch nicht genau. Es ist auf jeden Fall viel", sagte der neue deutsche Schwimmstar nach seinem sensationellen Goldrennen bei der EM in Paris, "ich muss jetzt auch erstmal gucken, dass ich heute Nacht wieder schlafen kann. Morgen geht es ja weiter." 0:45 Mit Weltrekordzeit: Liebmann schwimmt wieder allen davon Der 19-Jährige war aufgewühlt, hatte er doch nach Gold über 800 Meter Freistil mit Europarekord noch eins draufgesetzt: Gold über 1500 Meter mit Weltrekord - in einem Rennen, in dem die Konkurrenten um Bronzemedaillengewinner Oliver Klemet schon früh nur noch Staffage waren, als einziger Gegner blieb die Uhr. Je länger das Rennen dauerte, desto deutlicher wurde der Abstand zur bisherigen Bestmarke des amerikanischen Olympiasiegers Bobby Finke. Genau das war seine Taktik: "Ich wollte es von vorne schnell angehen, ich wollte die anderen direkt hinter mir lassen, das Rennen für mich gestalten." Das funktionierte perfekt. Schon nach 400 Metern konnte auch der Ungar Zalan Sarkany nicht mehr mithalten. Gold-Werfer hat kuriosen Grund für Kieferschmerzen Julian Weber rieb sich das Kinn. "Mein Kiefer tut echt weh, ich habe so viel rumgeschrien", sagte Europas Speerwurf-König nach seinem Wahnsinns-Wurf zu Gold. Erst im letzten Versuch machte der Mainzer seinen zweiten großen Titel der Karriere klar und konterte den aufmüpfigen Youngster Nick Thumm aus. "Das war schon mit das geilste Feeling, das ich bisher so hatte", sagte Weber über seinen Meisterschaftsrekord von 90,40 Metern: "Da war so viel Adrenalin in diesem Moment." Weber, trotz einiger Wehwehchen im Vorfeld als Top-Favorit nach Birmingham gereist, übernahm gleich im ersten Versuch mit 83,71 Metern die Führung. Doch danach ging nicht mehr viel bei dem 31-Jährigen. Stattdessen drehte plötzlich Thumm mächtig auf, das Toptalent aus Stuttgart verdrängte Weber im fünften Versuch (83,76) zunächst von der Spitze - doch der Altmeister konterte mit all seiner Klasse. Und ist zurück auf dem Thron. "Das bedeutet mir unfassbar viel."

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren