Fans wüten: Hubert Fella gibt Tierschutz-Hund nach 2 Wochen wieder zurück - „War zu wild“
„Familienzuwachs“, verkündeten Hubert Fella (58) und sein Mann Matthias Mangiapane (42) kürzlich voller Freude auf Instagram. „Wir könnten aktuell wirklich nicht glücklicher sein“, schwärmten die beiden ihren Abonnenten vor. Die beiden adoptierten eine Hündin namens Bella und retteten sie aus einer rumänischen Tötungsstation.
Nun sorgt Hubert mit einer überraschenden Nachricht auf Instagram für Aufsehen: „Ich habe die liebe Bella wieder zurückgeben müssen.“ Der Grund: „Die war mir viel zu wild.“ Zusätzlich habe Hubert Fella in den vergangenen Monaten auch gesundheitlich einiges durchzustehen gehabt und sei noch in der Regenerierungsphase, sagt er im Interview mit „Bild“.
Matthias Mangiapan war von Anfang an gegen die Hündin
Eigentlich sei Hubert Fella davon ausgegangen, dass Bella ein Malteserhund sei. Doch ein Test brachte eine andere Erkenntnis: „Ich hab’s jetzt überprüfen lassen und da war Terrier und Pudel mit drin“, erklärte er. Bella sei sehr lebhaft gewesen, berichtet der Reality-Star weiter: „Die ist einen Meter hochgesprungen, die hat gegauzt, den Nachbarshund hat sie immer angegauzt.“ Schließlich hat er für sich entschieden: „Ich werde damit nicht glücklich.“
Matthias Mangiapane, der nach einer RTLZWEI-Show in die Notaufnahme musste, war von Anfang an gegen den Hund. „Ich bin beruflich viel unterwegs und kann mich auch nicht so kümmern, wie ich es gerne machen würde. Wir mussten eine Entscheidung treffen“, sagt er gegenüber „Bild“. „Ich will jetzt erst mal gar keinen Hund“, sagt Hubert Fella auf Instagram.
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Hubert Fella gibt Hund wieder ab: Fans sind fassungslos
Dass Hubert Fella die Hündin nach nur zwei Wochen wieder abgibt, stößt bei Fans auf Unverständnis. Auf Instagram muss sich Hubert Fella nun heftige Kritik gefallen lassen. Mehrere Nutzer sind der Meinung, der Hund habe nicht genügend Zeit bekommen, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen.
„Zwei Wochen sind keine faire Chance für einen Hund, in einem neuen Zuhause anzukommen“, lautet ein Kommentar. Ein anderer User gibt zu bedenken, dass ein Hund aus dem Tierschutz vor allem „Ruhe, Zeit und Geduld“ brauche, um Vertrauen zu fassen und seine bisherigen Erfahrungen zu verarbeiten. Ein weiterer Fan geht noch härter mit Hubert Fella ins Gericht und bezeichnet sein Verhalten als „unterste Schublade“.
„Manchen Leuten sollte verboten werden Tiere zu halten. Sie gehören definitiv dazu“, urteilt ein anderer Fan. „Er war zu wild und wurde wieder abgegeben. Kauf dir ein Stofftier“, wütet auch dieser Follower.