FBI-Bericht durchgesickert: Morddrohungen gegen Messi bei der WM
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Dallas (USA) – Superstar Lionel Messi (39) sollte während der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada sterben. Wie aus einem geheimen US-Polizeibericht hervorgeht, sollen gegen den Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft gleich zwei konkrete Morddrohungen ausgesprochen worden sein. In beiden Fällen sollten Bomben, in einem Fall zusätzlich ein halbautomatisches Gewehr eingesetzt werden. Darüber berichtet unter anderem das spanische Portal Marca unter Berufung auf durchgesickerte Berichte vom FBI. Darin verweist die für die Weltmeisterschaft aufgerufene polizeiliche Führungszentrale IPCC (International Police Cooperation Center) auf Sicherheitsbedrohungen gegen mehrere Superstars des Turniers. Messi wurde demnach zweimal konkret bedroht – so häufig wie kein anderer Spieler. Vor dem Gruppenspiel Argentinien gegen Jordanien (3:1) am 27. Juni (Ortszeit) in Dallas, rief laut Polizeibericht ein mutmaßlicher Attentäter am Flughafen der texanischen Metropole an. Laut Marca behauptete der Mann mit zwei Komplizen, die selbstgebaute Bomben und ein AR-15-Gewehr bei sich trügen, das Stadion stürmen zu wollen. Der Anrufer erwähnte demnach ausdrücklich, Messi töten zu wollen. Selbstmordattentat angedroht Zehn Tage später, vor dem Achtelfinale gegen Ägypten (Argentinien siegte 3:2), soll ein Verdächtiger in den sozialen Medien behauptet haben: „Ich werde ins Atlanta-Stadion gehen und Messi mit vier Bomben an meinem Körper in die Luft jagen“, schreibt Marca. Aus den Polizeiakten gehe zudem hervor, dass ein Anrufer während dieses Spiels behauptet hatte, drei Bomben in Mülleimern auf der Tribüne deponiert zu haben. Sofort eingesetzte Sprengstoffhunde fanden jedoch nichts. Sicherheitslücke um Ronaldo aufgedeckt