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FC Barcelona | Flick und Co. bereiten nächsten Transfer-Hammer vor

Sport

Zwei prominente Transfers hat der FC Barcelona in diesem Sommer schon getätigt, ein dritter ist fest geplant. Um einen der größten Deals der Vereinsgeschichte abzuschließen, wollen die Katalanen ihr ursprüngliches Angebot noch einmal nachbessern. Mit Anthony Gordon und Karim Adeyemi hat der FC Barcelona bereits zwei neue pfeilschnelle Spieler für die offensiven Außen gefunden, jetzt fehlt "nur" noch ein Neuzugang für das Zentrum. Zum Auserwählten soll Atlético-Star Julián Álvarez werden, der derzeit mit Argentinien bei der WM für Furore sorgt. Schon vor der Weltmeisterschaft hatte Barca sein Glück bei Álvarez mit einem Angebot über 100 Millionen Euro versucht. Atlético fühlte sich davon verschaukelt und attackierte die Katalanen sogar öffentlich. Davon wollen sich Hansi Flick, Deco. und Co. laut "Mundo Deportivo" aber nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Der Argentinier bleibt weiterhin ihr Wunschspieler Nummer eins. Barcelona will Angebot für Álvarez nachbessern Um den Transfer doch noch über die Bühne zu bringen, will Barca sein Angebot für den 26-Jährigen noch einmal nachbessern. Hierfür hat der spanische Meister angeblich zwei verschiedene Optionen in der Hinterhand. Zum einen könnte Barcelona den Rivalen aus Madrid mit zusätzlichen Boni ködern, die zum Beispiel an Titel geknüpft sind. Eine weitere Möglichkeit ist der "Mundo" zufolge, dass Barca einen Spieler inklusive 100 Millionen Euro nach Madrid schickt. Als Kandidaten nennt das Blatt Marc Casadó, Ferran Torres und Ronald Araujo. Ob sich Atlético darauf einlassen würde, kann nur spekuliert werden. Spanischen Medien zufolge sind die Madrilenen ob des Barca-Vorgehens so sauer auf die Katalanen, dass sie Álvarez deutlich lieber an den FC Arsenal abgeben würden. Auch dort wird der Argentinier längst als Neuzugang gehandelt. Flick setzt voll und ganz auf Tempo-Fußball Hansi Flick soll allen voran auf eine Álvarez-Verpflichtung bestehen, da er seine neue Mannschaft voll und ganz auf Tempo-Fußball ausrichten will. Die Käufe von Gordon und Adeyemi waren ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Befeuert worden waren die Gerüchte um einen Mega-Transfer in diesem Sommer während der WM von Álvarez selbst, der öffentlich erklärte, den Verein gerne wechseln zu wollen. Eine Aussage, die die Barca-Bosse mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben. Sollte Barca am Ende für 100 Millionen plus X den Zuschlag erhalten, wäre der Argentinier einer der teuersten Einkäufe der Vereinsgeschichte. Einen dreistelligen Millionenbetrag zahlte der Klub bislang nur für Ousmane Dembélé, Philippe Coutinho und Antoine Griezmann.

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