FC Bayern | Goretzkas Millionen-Forderung enthüllt - Juve baut erneut Kontakt auf
Nach seinem Abschied vom FC Bayern ist Leon Goretzka weiterhin auf Klubsuche. Die Leitung zu Italiens Rekordmeister soll nach einer wochenlangen Funkstille mittlerweile wieder stehen. Die Alte Dame schreckt aber noch vor den Millionen-Forderungen des Mittelfeldspielers zurück. Nachdem sich im Goretzka-Poker während der Weltmeisterschaft nur wenig bewegte, hat unter anderem Juventus Turin mittlerweile wieder Kontakt zum Lager des Ex-Bayern-Profis aufgenommen. Das berichtet das italienische Portal "calciomercato". Die Alte Dame ist weiterhin auf der Suche nach einer Verstärkung für das Zentrum. Zwei Kandidaten stehen dafür weit oben auf der Liste: Goretzka und der ebenfalls ablösefrei zu habende Franck Kessié. Deutlich bessere Karten hat dem Bericht zufolge aktuell der Ivorer. Der Grund: Seine Forderungen sind laut "calciomercato" deutlich geringer als die von Goretzka. Das verlangt Goretzka von seinem neuen Klub Während Kessié "nur" einen Dreijahresvertrag mit einem Nettogehalt von fünf Millionen Euro pro Saison fordern soll, verlangt Goretzka im Gegenzug für seine Unterschrift ein gutes Stück mehr. Es heißt, der 31-Jährige wünsche sich ein Handgeld in Höhe von zehn Millionen Euro und ein Jahresgehalt in Höhe von sieben Millionen Euro - netto. Das Goretzka-Gesamtpaket würde Juve demnach viele Millionen Euro mehr kosten. Ob sich der italienische Rekordmeister darauf einlässt, bleibt abzuwarten. In den vergangenen Wochen war der deutsche WM-Fahrer Dauergast in der Gerüchteküche. Erst vor wenigen Wochen berichtet der "kicker", dass auch ein Wechsel in die spanische La Liga für den Ex-Münchner infrage komme. Hier war allen voran Atlético Madrid als potenzieller Abnehmer gehandelt worden. Möglich ist dem Bericht zufolge aber auch ein Überraschungswechsel. Laut "kicker"-Angaben könne sich Goretzka den "Müller-Weg" vorstellen und ebenfalls in der US-amerikanischen MLS landen.