FC Bayern: Harry Kane - Sportvorstand nicht in London dabei: Eberl fehlt beim Ballon d‘Or
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München/London – Volle Unterstützung für den hoffentlich bald goldenen Harry! Am Montagmittag flog ein Privatflieger vom Flughafen Oberpfaffenhofen bei München Richtung London – mit einem elitären Bayern-Tross an Bord. Und einem großen Ziel: Den Ballon d’Or für Harry Kane (33) mit zurück nach München zu bringen!
Der FC Bayern flog dafür mit einem Mega-Aufgebot nach London: Vorstands-Boss Jan-Christian Dreesen (59), Präsident Herbert Hainer (72), dazu die nominierten Spieler Harry Kane, Michael Olise (24), Luis Diaz (29), Dayot Upamecano (27) und Lennart Karl (18/nominiert bei den jungen Talenten), die Spielerinnen Klara Bühl (25), Momoko Tanikawa (21) und Pernille Harder (33), dazu weitere Begleiter wie Mediendirektor Stefan Mennerich.
Eberl fehlt wegen Erkältung
Ein Boss musste kurzfristig absagen: Sportvorstand Max Eberl (53). Bayern gab bekannt: „Sportvorstand Max Eberl muss aufgrund einer Erkältung das Bett hüten und kann daher die Reise zur Ballon d‘Or-Gala am heutigen Montagabend in London nicht mit antreten.“ Ebenfalls zu Hause bleibt Vincent Kompany (40), obwohl er als einer von fünf Trainern als „Trainer des Jahres“ nominiert ist. Kompany liegt nach seinem Zusammenbruch weiter in München im Krankenhaus, sein Zustand ist aber stabil.
Die ganz große Hoffnung des großen Bayern-Aufgebots: Dass der Hauptpreis diesmal nach München geht und Harry Kane den goldenen Ball als bester Spieler gewinnt. Der Engländer selbst ist heiß, sagte zuletzt: „Klar könnte Montag eine ganz spezielle Nacht werden. Ich versuche, nicht zu viel darüber nachzudenken. Aber natürlich ist es eine riesige Sache. Ich freue mich darauf und hoffe, dass es für mich speziell wird! Aus meiner Sicht würde ich es natürlich gern vorher wissen, um nicht die ganze Nacht warten zu müssen. Aber das ist ihre Entscheidung, darauf habe ich keinen Einfluss. Wir müssen es einfach genießen und versuchen, uns nicht zu sehr zu stressen.“
Eberl drückt nun Kane von zu Hause aus die Daumen, sagte Sonntag auf BILD-Nachfrage: „Er hat alles dafür getan, um es zu werden. Und für mich gibt es keine Zweifel. Aber ich habe keine Stimme deswegen. Ich werde es anschauen und werde ihm die Daumen drücken.“