FC Bayern: Max Eberl reagiert auf die Aussagen von Uli Hoeneß
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Jeju (Südkorea) – Die Chancen für Max Eberl (52) auf eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern stehen gut! Ehrenpräsident Uli Hoeneß (74) verriet am Donnerstag, dass die Wahrscheinlichkeit auf eine Ausdehnung des im Sommer 2027 auslaufenden Kontrakts des Sportvorstandes aktuell bei „100 Prozent“ liege. Erst Ende Mai hatte Hoeneß jene Chancen nur auf „60:40“ beziffert. Eberl reagiert auf Hoeneß-Aussagen Jetzt hat Eberl erstmals auf Hoeneß’ 100-Prozent-Aussagen reagiert. Auf Bayerns Asien-Reise sagte der Sportchef in einer Medienrunde auf der südkoreanischen Insel Jeju: „Die Worte am Donnerstag haben mich sehr gefreut, da mache ich keinen Hehl daraus. Man hört lieber Lob als Kritik.“ Und weiter: „Ich versuche, den Job für Bayern München zu machen und die Menschen, die darüber entscheiden, zu überzeugen, dass ich keine so schlechte Wahl bin. Am Ende wird es der Aufsichtsrat entscheiden.“ Nach Hoeneß’ Aussagen spricht nun wieder einiges dafür, dass Eberl bis spätestens zur Jahreshauptversammlung des deutschen Rekordmeisters am Wochenende des 20. bis 22. November einen neuen Vertrag vom mächtigen Aufsichtsrat um Präsident Herbert Hainer (72) vorgelegt bekommt. Eberl sagt: „Wenn man weitermachen möchte, dann bin ich bereit zu reden.“ Deshalb stieg Eberl in der Gunst der Bosse In den vergangenen Wochen überzeugte der Sportboss Hoeneß und den Aufsichtsrat durch die frühen Kauf-Aktivitäten zusammen mit Sportdirektor Christoph Freund (49). Mit WM-Shootingstar Ismael Saibari (25/für rund 50 Mio. Euro aus Eindhoven) und Linksverteidiger Nathaniel Brown (23/wechselte für 50 Mio. Euro plus 5 Mio. Boni von Frankfurt) kamen zwei Wunschspieler von Trainer Vincent Kompany (40) zum FC Bayern. Eberl weihte die Entscheidungsgremien früh in die Transferpläne der sportlichen Leitung ein. Das kam beim Aufsichtsrat gut an. Insgesamt spricht Hoeneß nun von einer „perfekten Transferperiode“ – ein dickes Lob für Eberl! Jetzt wollen die Münchner noch ihre vier Soll-Weg-Profis, die Leih-Rückkehrer João Palhinha (31/zuletzt Tottenham), Sacha Boey (25/Galatasaray), Bryan Zaragoza (24/AS Rom, aktuell Reha nach Knie-Entzündung) und Armindo Sieb (23/Mainz), loswerden.