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FC Bayern München: Ex-Spieler sorgt wohl ein Jahr nach Abschied für satten Geldregen

Sport

Wie Transferjournalist Fabrizio Romano erfahren haben will, steht der Angreifer unmittelbar vor einem Wechsel vom FC Watford zu Sporting Lissabon. Demnach haben sich die beiden Vereine auf eine Ablösesumme in Höhe von 18 Millionen Euro plus Boni geeinigt, nachdem der englische Zweitligist zuletzt gleich mehrere Angebote der Portugiesen für Irankunda abgelehnt hatte. Die nun kolportierte Einigung lässt indes auch die Kasse des FC Bayern München klingeln. Der deutsche Rekordmeister hatte sich bei Irankundas Verkauf (drei Millionen Euro) vor etwas mehr als einem Jahr dem Vernehmen nach eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 50 Prozent gesichert. Im Zuge der aktuellen Verhandlungen kauften die Verantwortlichen aus Watford dem FC Bayern zehn Prozent dieser Beteiligung ab. Zudem ist die im damaligen Vertrag verankerte Rückkaufklausel der Münchner inzwischen abgelaufen. Getty Images Nestroy Irankunda beschert dem FC Bayern München eine Millionensumme Bei einer Fixsumme von 18 Millionen Euro würden die Bayern durch die 40 Prozent immerhin noch 7,2 Millionen Euro der Ablöse kassieren. Irankunda hatte in der abgelaufenen Spielzeit vier Tore und fünf Vorlagen für Watford erzielt, das mit Tabellenplatz 16 in der Championship jedoch den Wiederaufstieg in die Premier League krachend verpasste. Der hohe Marktwert des Australiers dürfte vor allem mit seinen Leistungen bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko begründet sein. Dort gehört der 20-Jährige zum 26-köpfigen Aufgebot seines Heimatlandes und bestritt alle vier Partien der Socceroos bis zum Aus im Sechzehntelfinale gegen Ägypten. Irankunda, dem im München zuvor der Durchbruch verwehrt geblieben war, gelang dabei ein Tor,

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