FC Bayern München, News: FCB-Kandidat Yann Bisseck entscheidet sich gegen Transfer
Mehr News und Gerüchte zum FC Bayern München: Wo werden die Testspiele des FC Bayern im Sommer 2026 übertragen? Bei einem Verkaufskandidaten ist FC Bayern angeblich nicht verhandlungsbereit Spezial-Auftrag von Hoeneß: Klopps besonderer "Co-Trainer" prägte schon den FC Bayern FC Bayern München, Gerücht: Bayern-Kandidat Bisseck entscheidet sich gegen Transfer Yann Bisseck hat sich angeblich mit seinem Klub Inter Mailand auf eine langfristige Verlängerung seines Vertrags geeinigt. Das berichtet Sportmediaset. Demnach wird sich der Abwehrspieler, der zuletzt auch immer wieder mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht worden war, bis 2031 an die Nerazzurri binden. Sein Vertrag lief ohnehin schon bis 2029. Es ist eine Wende bei Inter, denn noch vor Wochen war Bisseck als Verkaufskandidat gehandelt worden, bei dem die Italiener bei einer Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro gesprächsbereit seien. Dem ist nun aber wohl nicht mehr der Fall. Neben den Münchnern sollen sich vor allem Vereine aus Englands Premier League für den 25-Jährigen interessiert haben. Getty Images Beim FC Bayern sind mit Jonathan Tah und Dayot Upamecano zwei Innenverteidiger gesetzt. Dahinter gibt es allerdings mit Min-jae Kim und Hiroki Ito zwei Verkaufskandidaten, die einen Platz für Bisseck hätten freiräumen können. Dazu wird es dem Bericht zufolge nun aber nicht mehr kommen. Bisseck wechselte 2023 aus Aarhus nach Mailand. Dort machte er in der vergangenen Saison 36 Pflichtspiele, in denen er drei Tore erzielte und drei Tore vorbereitete. FC Bayern München, Gerücht: FCB kassiert dank Weiterverkaufsbeteiligung bei Irankunda ab Der Kauf von Nestory Irankunda entwickelt sich für den FC Bayern München zu einem hervorragenden Geschäft. Der deutsche Rekordmeister hatte den Australier 2024 für nur 900.000 Euro geholt - und macht angeblich nun mit ihm richtig Kasse. Bereits beim Verkauf zum FC Watford kassierte der FCB im Sommer 2025 mit drei Millionen Euro ein Vielfaches der investierten Summe. Nun aber folgt angeblich noch ein dicker Batzen: Sporting aus Lissabon ist auf Irankunda aufmerksam geworden und nach Angaben des italienischen Transferexperten Nicolo Schira bereit, 22 Millionen Euro für ihn auf den Tisch zu legen. Getty Images Dem Bericht zufolge haben sich die Bayern eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 40 Prozent gesichert - was ihnen weitere 8,8 Millionen Euro einbringen könnte. Sollte der Deal zustande kommen, wären aus den 900.000 Euro dann für die Münchner 11,8 Millionen Euro und damit mehr als das Dreizehnfache geworden. Irankunda kam in der vergangenen Saison für den Zweitligisten in 42 Pflichtspielen auf vier Tore und fünf Vorlagen. FC Bayern: Der Sommerfahrplan nach der WM 2026