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FC Bayern: „Schauen wir mal was passiert“ - Eberl äußert sich zum Boey-Poker

Sport

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München – Beim 0:0 auf Schalke stand Bayern-Star Sacha Boey (25) wie schon beim Auftakt gegen den VfB Stuttgart (5:1) vergangene Woche nicht im Kader. Dahinter steckt ein möglicher Last-minute-Abgang. Wie BILD bereits berichtet hatte, befindet sich der Rekordmeister in Gesprächen mit saudiarabischen Klubs, um doch noch einen Wechsel des Franzosen zu realisieren. Daher stand der Rechtsverteidiger auch nicht im Aufgebot, um mit einem Einsatz einen möglichen Transfer nicht zu gefährden.

Bayern-Boss Eberl äußert sich zum Boey-Poker

Nach Abpfiff gab Sportvorstand Max Eberl (52) zur Situation um Boey. Auf BILD-Nachfrage erklärte der Bayern-Boss: „Wir haben von Anfang an jetzt über vier Monate sehr klar kommuniziert. Es sind noch Märkte offen. Schauen wir mal, was passiert.“

Das Problem: Das Transferfenster der Saudi-Pro-League hat allerdings nur noch wenige Stunden geöffnet. Bislang gibt es nach BILD-Informationen im Poker um Boey noch keinen Durchbruch. Boey, der beim Meister noch Vertrag bis 2028, hat, wäre zum Schritt nach Saudi-Arabien jedoch grundsätzlich bereit.

Nach dem Transfer-Schluss am Sonntag in Saudi-Arabien gäbe es theoretisch noch immer Ligen, die ihre Fühler nach dem Franzosen ausstrecken könnten – darunter die Schweiz (bis 8. September) sowie Griechenland (15. September). Gleichzeitig wird ein Verbleib beim Double-Sieger zunehmend wahrscheinlicher. Schon am Freitag deutete Sportdirektor Christoph Freund (49) ein solches Szenario an. Der Bayern-Boss: „Wir haben vor drei Tagen hier gesessen und haben gesagt, dass noch einige Märkte länger offen haben. Das ist auch noch der Fall, aber die Wahrscheinlichkeit ist natürlich jetzt höher, dass er hier bleibt.“

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