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FC Bayern: Testspiele nicht ausverkauft: So bewerten die Bosse die Asien-Tour!

Sport

+++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf +++Rheinland-Pfalz und Saarland heben Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen Niedrigwasser in Flüssen auf TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Hongkong (China) – Vor dem Heimflug von Hongkong nach München am Montag um 1.30 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr deutscher Zeit) haben die Bosse des FC Bayern ein Fazit zur Asien-Tour vom 1. bis zum 8. August gezogen. Interessant: Die Münchner bewerten ihren Marketing-Trip extrem positiv – auch, wenn das erste Testspiel beim südkoreanischen Erstligisten Jeju SK (2:1) nicht ausverkauft war und auch der zweite Test heute um 14 Uhr deutscher Zeit (20 Uhr Ortszeit) in Hongkong gegen Aston Villa ebenfalls nicht vor komplett vollen Rängen stattfinden wird. Auf BILD-Nachfrage erklärte der Marketing-Chef Rouven Kasper (44/ab Januar im Amt) zum Ticket-Thema: „Normalerweise sind die Stadien voll, wenn wir wohin reisen – da widerspreche ich nicht. Es ist aber recht interessant zu sehen, dass alle Vorbereitungsspiele diesen Sommer (in Asien; d. Red.) nicht ausverkauft sind. Wenn wir die Spiele der vergangenen Tage sehen – auch in Seoul – sind die alle ungefähr auf dem gleichen Level.“ Für das Spiel gegen Jeju hatten die Bayern eigentlich ein volles Haus erwartet – dennoch blieben Teile des rund 26.000 Zuschauer fassenden Stadions leer. Kasper erklärt: „Wir haben für dieses Spiel im Vorfeld gesagt bekommen, dass das Stadion ausverkauft ist. Dort gibt es aber die Möglichkeit, spontan Tickets zurückzugeben – das gibt es bei uns in Deutschland gar nicht. Es waren dann die gemeldeten 22.000 Zuschauer, gefühlt waren es vielleicht zwischen 20.000 und 22.000.“ Marketing-Chef Kasper kündigt Aufarbeitung an Mit Blick auf das heutige Spiel im Kai-Tak-Stadion von Hongkong (50.000 Plätze) gegen Aston Villa sagt Kasper: „Ich bin gespannt, was jetzt über die letzten Meter noch passiert, aber da werden wir uns zwischen 30.000 und 45.000 Zuschauern bewegen. Hongkong hat es in den letzten Jahren auch nicht geschafft, das Stadion auszuverkaufen. Es gilt, nachher aufzuarbeiten, was auch wir da noch besser machen können. Wir haben viel Promotion gemacht und das Interesse ist medial da, aber dem müssen wir nochmal nachgehen.“ Ein Grund für die nicht verkauften Tickets sind sicher die stolzen Preise. Für das Duell gegen Aston Villa kosten die Karten zwischen 42 und 296 Euro. In Korea gab es wegen der ebenfalls hohen Preise in den Medien Kritik an dem Promoter der Partie gegen Jeju, der die Preise festlegte. Präsident Hainer: „Das zeichnet den FC Bayern aus“ Dennoch versichert Kasper: „Für uns ist es insgesamt positiv, wir fallen in keinster Weise ab, wenn wir uns mit anderen Klubs vergleichen.“ Auch sonst fällt die Bewertung der Asien-Tour von Kasper und Präsident Herbert Hainer (72) gut aus. Hintergrund: Bei Marketing-Events war das Fan-Aufkommen groß, der hinterlassene Eindruck insgesamt positiv. Hainer berichtet: „Das Highlight war, dass unsere Spieler nach den öffentlichen Trainingseinheiten Autogramme gegeben haben. Wenn man hier die Medienberichte in den vergangenen Tagen gelesen hat, kam ganz klar heraus, dass kein anderer Klub das hier gemacht hat. Das ist genau, was den FC Bayern auszeichnet.“ Dazu kommt die erfolgreiche Pflege bestehender Sponsoring-Partnerschaften und die Schließung neuer Deals in Asien sowie ein Umsatzrekord beim Verkauf von Merchandising in Korea und Hongkong. Konkrete Zahlen nannten die Verantwortlichen jedoch nicht.

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